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KompostproduktionDas Qualitätsmanagement nimmt bei der Kompostproduktion einen hohen Stellenwert ein. Torf ist aufgrund seiner Eigenschaften immer noch der Hauptbestandteil vieler Blumenerden und Kultur­substrate für den Hobby- und Profigartenbau. Bei der Torfgewinnung werden aber wertvolle Moore und Feuchtgebiete zerstört, es gelangen riesige Mengen CO2 in die Atmosphäre und verstärken den Treibhauseffekt. Dabei gibt es Alternativen.

 

Kompost statt Torf

Vor allem durch Verwendung von Grüngutkompost können erhebliche Mengen an Torf eingespart werden. Gemischt mit Rindenhumus, Kokos- oder Holzfasern und richtig aufeinander abgestimmt, können Erden für fast jeden Einsatzzweck hergestellt werden. HUMUS- UND ERDEN KONTOR setzt seit über 20 Jahren konsequent auf Torfminderung und entwickelt torfreduzierte Gartenerden für nahezu jeden Anwendungszweck. Erden der Marken FLORATOP® und HEIMATKONTOR enthalten bis zu 70 Prozent weniger Torf oder sind sogar völlig torffrei. Und der Anteil an torffreien Erden wird stetig ausgebaut.

Geprüfte Qualität, konsequent regional

Möglich wird diese Entwicklung durch eine strenge Auswahl der Rohstoffe. HUMUS- UND ERDEN KONTOR verwendet nur gütegesicherten Kompost aus Grüngut, Rindenhumus und gütegesicherte Holzfasern. Die hohen Qualitätskriterien werden durch unabhängige Prüflabore ständig überwacht und auch die daraus hergestellten Erden unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle.

Darüber hinaus setzt HUMUS- UND ERDEN KONTOR auf das Prinzip „Aus der Region, für die Region“. Die Erden der Marke FLORATOP® werden aus regional gesammeltem Grüngut in örtlichen Kompostierungsanlagen produziert und ausschließlich regional als lose Ware vermarktet. Das verringert Transportwege und schließt die natürlichen Stoffkreisläufe − ein zusätzlicher Beitrag zum Klimaschutz.

Das Prinzip der Regionalität ist auch ein Alleinstellungsmerkmal für die Sackwaren der Marke HEIMATKONTOR. Insgesamt werden durch jeden handelsüblichen 45 Liter-Sack regionaler, kompostbasierter Blumenerde im Vergleich zu einer durchschnittlichen Blumenerde 6 Kilogramm CO2 eingespart.

Ausgehend davon, dass ein Liter Diesel bei der Verbrennung 2,68 Kilogramm Kohlendioxid1 freisetzt, entsprechen die CO2-Einsparungen bei der Erdenproduktion bei einem 45 Liter-Sack regionaler, kompostbasierter Blumenerde rund 2 Liter Diesel.

Hervorragendes Verkaufspotenzial von HEIMATKONTOR

Das kommt an. Verbraucher achten zunehmend auf die ökologische Gesamtbilanz und fragen im Handel auch nach der Umweltfreundlichkeit. Regionale Produkte fallen zusätzlich ins Auge, verbinden sie doch Umweltschutz mit einer Stärkung der regionalen Wirtschaft. HEIMATKONTOR unterstützt diese Botschaften durch ein klares und auffälliges Design der Erdensäcke in den Farben Magenta und Grün. Erhältlich ist das gesamte Sortiment: Blumenerde, Balkon- und Kübelpflanzenerde, Pflanzerde und Kompost.

Für den Handel ergibt sich ein hervorragendes Verkaufspotenzial: HEIMATKONTOR bietet regionale Innovation im Segment der hochwertigen Erden und spricht neue Kundengruppen an. HEIMATKONTOR-Erden sind günstiger als vergleichbare Premium-Produkte und bieten eine interessante Handelsspanne und guten Rohertrag.

Die Erden von HUMUS- UND ERDEN KONTOR sind ganz vorn mit dabei, wenn es um den Schutz von Mooren und Klima geht. Torf kann ersetzt werden − bei gleicher Qualität und Wirtschaftlichkeit.

1Bayerisches Landesamt für Umwelt, Infozentrum UmweltWirtschaft