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Luftbild KSV BüsumDie Klärschlammvererdungsanlage Büsum liegt inmitten wunderschöner maritimer Natur.Nachhaltigkeit vereint ökologische, ökonomische und soziokulturelle Ziele. Nachhaltig Bauen heißt, allen drei Aspekten bestmöglich gerecht zu werden, damit ein zukunftsfähiges Bauwerk entsteht, zum Nutzen aller.

EKO-PLANT Klärschlammvererdung verbindet Technik mit Ökologie. Die Schilfbeete einer Vererdungsanlage sind künstliche Ökosysteme, in denen mit der Energie der Sonne und mit Hilfe der Schwerkraft Klärschlamm fast ohne zusätzliche Energiezufuhr entwässert wird. Zusätzlich sorgen Mikroorganismen im Beetkörper für biologische und chemische Umbauprozesse und wandeln den Klärschlamm in humushaltige Erde um. Klärschlammvererdung nutzt natürliche und weitgehend von selbst ablaufende Prozesse. Betriebs- und Personalkosten sind gering, die CO2-Bilanz überragend.

Mehr Nachhaltigkeit geht nicht, oder doch?


Naturnahe Schilfbiotope, ästhetisch in die Landschaft integriert

EKO-PLANT baut, wann immer es geht, auf ungenutzten Flächen wie beispielsweise alten Schlammtrockenplätzen oder Rieselfeldern. Zudem entstehen mit einer Vererdungsanlage naturnahe, großflächige Schilfbestände, die zu einer deutlichen ökologischen Aufwertung der Flächen führen. Lage und Bauform werden ästhetisch in das bestehende Landschaftsbild integriert und möglichst mit vorhandenen Ökosystemen vernetzt.

Lange Nutzungsdauer

Klärschlammvererdungsanlagen von EKO-PLANT sind auf eine sehr lange Nutzungsdauer ausgelegt. Die erste großtechnische Anlage auf Norderney ging 1991 in Betrieb und läuft seitdem zuverlässig immer weiter. Nach jedem Vererdungszyklus regeneriert sich der Schilfbestand selbst. Der Verschleiß bei Anlagenkomponenten ist verfahrensbedingt äußerst gering.

Auch bei den Baustoffen wird auf Nachhaltigkeit geachtet. Statt Becken aus ressourcen- und energiehungrigem Stahlbeton werden Dämme aus Erde errichtet und mit beständiger HD-PE-Folie abgedichtet.

Stetige Verbesserungen

Immer neue Innovationen verringern den Ressourcenaufwand und machen Vererdungsanlagen noch nachhaltiger. So reduziert die vor 10 Jahren entwickelte Mittelbeschickung die Anzahl der Auslaufbauwerke und verbessert die gleichmäßige Schlammaufbringung. Die Beetfläche wird noch effektiver genutzt und die Entwässerungsleistung steigt. Moderne Anlagensteuerungen schaffen hohe Benutzerfreundlichkeit sowie Betriebssicherheit und verbessern ebenfalls die Entwässerungsleistung. Schiebermützen schützen Motorschieber vor Witterungseinflüssen und verlängern ihre Nutzungsdauer.

Kreislaufwirtschaft

Stark humushaltige Klärschlammerde wird als wertvoller Dünger landwirtschaftlich verwertet und ist sehr nachgefragt. Der von EKO-PLANT entwickelte Dünger EKO-Terra Ca+ hat keinen wesentlichen Gehalt an Stickstoff - so gelten die scharfen Einschränkungen der DüV für stickstoffhaltige Düngemittel für die Sommer- und Herbstdüngung hierfür nicht. Auf diese Weise werden Nährstoffkreisläufe direkt geschlossen, die Bodenfruchtbarkeit erhalten und insbesondere wertvolles Phosphat unmittelbar recycelt.

Fazit: Nicht nur das Grundprinzip der ökotechnischen Klärschlammvererdung ist nachhaltig. EKO-PLANT achtet von der Planung, über den Bau und die verwendeten Materialien, den Betrieb und die Verwertung oder Entsorgung auf bestmögliche Nachhaltigkeit aller Einzelschritte. Das Ergebnis sind Klär­schlamm­vererdungs­anlagen, die hinsichtlich ihrer ökonomischen, ökologischen und soziokulturellen Qualität Maßstäbe setzen.


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