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THE PAULY GROUP

Bahnhofstraße 12
37249 Neu-Eichenberg

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Zur Unternehmensgruppe THE PAULY GROUP gehören die EKO-PLANT GmbH, die HUMUS- UND ERDEN KONTOR GmbH sowie die INFU GmbH mit dem Fachlabor PLANCO-TEC. Da gibt es immer wieder Neuigkeiten zu berichten, sei es aus der Unternehmensgruppe oder zu Themen, die unsere Arbeit und die Interessen unserer Kunden berühren. Erfahren Sie mehr über uns - einen Überblick zu aktuellen Themen finden Sie hier.

Schulverpflegung unter PandemiebedingungenAuch bei "Hygienekonzepten" auf sich alleine gestellt oder auf Unterstützung von NGOs angewiesen.

Gemeinsam aktuelle Krisen bewältigen und dabei nicht ver­ges­sen, dass Corona nicht die einzige Herausforderung ist, vor der wir stehen.

Gutes und sinnvolles tun und schenken.

Die Herausforderungen, vor die uns Corona stellt, sind von Land zu Land höchst unterschiedlich. Während wir in Deutschland über eine hervorragende medizinische Versorgung verfügen und die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie durch staatliche Hilfsmaßnahmen abfedern können, sind andernorts viele Millionen Menschen ganz unmittelbar in ihrer Existenz bedroht. Deutschland ist ein starkes Land und gemeinsam werden wir auch diese Krise meistern. Gerade deshalb sollte unsere Solidarität aber nicht an unseren Grenzen halt machen. Infolge von Corona werden viele Hilfsprojekte im Kampf gegen die Armut und Hunger gestoppt. Das darf nicht sein. Deshalb ein Aufruf von uns.

Eine Schule für die Ärmsten - École Vincentienne, Madagaskar

Seit vielen Jahren unterstützt THE PAULY GROUP ein Schulprojekt im Südosten von Madagaskar. Seit 2004 erhalten im Ort Tolagnaro über 1.300 Kinder aus besonders armen Familien kostenlosen Unterricht und tägliches Essen. In diesem Jahr ist unsere Hilfe noch wichtiger geworden und wir unterstützen das Projekt mit 10.000 Euro.

Die Hälfte davon ist das Ergebnis unserer Kundenbefragung vom November, bei der wir als Dank für jede eingegangene Antwort 5 Euro als zusätzliche Spende leisten. Projektleiter vor Ort sind Maria Damer und ihr Mann Norbert Determann. Unterstützt werden sie vom Arbeitskreis „Eine Welt“ e. V. in Mettingen (ausführliche Informationen finden Sie hier).

Dieses Jahr haben die beiden die Unterstützung für ein Mikroprojekt, in Zusammenarbeit mit dem Dispensaire Sahan'i Maria der Communauté Filles de la Charité, angefragt – welches abgelehnt wurde, da es keinen direkten Corona-Hintergrund hätte. Allerdings sollte in diesem Zusammenhang auch ein Patientenhaus errichtet werden, um die stetig steigende Anzahl an Patienten auch kostenlos beherbergen zu können.

Die meisten Patienten im Dispensaire sind so bedürftig, dass sie sich weder eine medizinische Behandlung durch einen lokalen Arzt noch den Kauf von Medikamenten und noch viel weniger eine Krankenhausbehandlung leisten können. Daher ist der Bau des Patientenhauses so wichtig.

Sie sehen - Spenden sind absolut notwendig und fließen zu 100 Prozent in das Projekt!

Spendenkonto (Gemeinnützigkeit anerkannt):
Arbeitskreis Eine Welt e. V.
Kreissparkasse Steinfurt
BLZ 403 510 60
Konto-Nr. 15001233
IBAN DE25 4035 1060 0015 0012 33
BIC WELADED1STF

Wir freuen uns über Ihre Unterstützung!

Sie wollen nicht nur Gutes tun, sondern auch Gutes schenken? Hier haben wir ein paar schöne Ideen!

Utopia - Für eine bessere Welt 2021
Ein Wandkalender mit 12 wunderschönen Landschaftsaufnahmen. Er ist nachhaltig produziert und für jedes verkaufte Exemplar pflanzt der Verlag 12 Bäume in Äthiopien. 

Oxfam unverpackt
Originelle Alternativen zu Wein und Präsentkorb und Unterstützung für Oxfams Nothilfe- und Entwicklungsprojekte

4Ocean
Schmuck aus Plastikmüll - 4Ocean holt Plastik aus unseren Meeren und produziert daraus nachhaltigen Schmuck.

Sonnenglas - Solarlampe im Einmachglas aus Südafrika 

Wussten Sie schon?!
Jährlich werden in Deutschland rund 300 Millionen Weihnachtsbäume verkauft. Rechnerisch stehen also in jedem Haushalt 7,5 Weihnachtsbäume.
Quelle: https://unternehmer.de

Betriebsferien
Wir machen Pause vom 21.12.2020 bis 03.01.2021.

 

Landwirtschaftliche Verwertung von EKO-TerraLandwirtschaftliche Verwertung mit hochwertiger Klärschlammerde erfährt eine steigende Nachfrage.

18 Beete mit zusammen rund 35.000 Tonnen Klär­schlamm­erde, soviel wie nie zuvor. Das ist die Bilanz der Beet­räu­mun­gen 2020.

Die Vorteile des betriebsbegleitenden Engineerings haben sich mittlerweile herumgesprochen. Auf Wunsch or­ga­ni­siert EKO-PLANT aber auch die Beeträumung und an­schlie­ßen­de Verwertung. Dieses „Rundum-Sorglos-Paket“, wie es der Betriebsleiter der Kläranlage Gudensberg-Maden kürzlich im Interview genannt hat, nutzen immer mehr Betreiber von Klärschlammvererdungsanlagen. Und trotz der hohen Nachfrage konnten auch in diesem Jahr alle Anfragen bedient werden.

Landwirtschaftliche Verwertung überwiegt

Der größte Teil der geräumten Klärschlammerde, ca. 21.000 Tonnen, wurde land­wirt­schaft­lich verwertet. So gelangen die darin befindlichen Nährstoffe direkt wieder dorthin, woher sie größtenteils stammen: auf den Acker – Phosphorrecycling inklusive. Landwirte schätzen die besonderen Eigenschaften der als EKO-Terra angebotenen Klärschlammerde, die aufgrund ihres hohen Phosphorgehalts und ihrer starken Humuswirksamkeit gerade unter den Regularien des novellierten Düngerechts als organischer Dünger sehr gefragt ist. Von EKO-PLANT aufbereitet zu EKO-Terra Ca+ weist sie keinen wesentlichen Gehalt an Stickstoff auf und darf auch zur Sommer- und Herbstdüngung verwendet werden. Die Nachfrage war auch in diesem Jahr ungebremst. 2020 wurde Klärschlammerde erstmalig für Re­kul­ti­vie­rung­smaßnahmen eingesetzt. Dieser Verwertungsweg wird sich aller Voraussicht nach etablieren, denn Klärschlammerde ist aufgrund ihrer Stabilität und ihres Humusgehalts dafür ausgezeichnet geeignet.

Thermische Verwertung problemlos

Rund 12.000 Tonnen der geräumten Klärschlammerde wurden thermisch verwertet. Auch hier wurden die von EKO-PLANT genutzten Kapazitäten ausgebaut. Etwa 20 Prozent dieser Menge wurde in Monoverbrennungsanlagen verbrannt. Um die Verwertung noch flexibler gestalten zu können, verfügt EKO-PLANT über zwei Lagerflächen. Hier kann Klär­schlamm­erde bis zur Verwertung zwischengelagert werden.

Fazit

Mit 18 Beeträumungen wurde 2020 ein neuer Rekord aufgestellt. Darunter befanden sich auch herausfordernde Projekte, wie die Standorte Borkum und Meppen, bei denen die geräumte Klärschlammerde mit dem Schiff transportiert wurde. Gleich bei der ersten Räumung kam in Auetal die neue Nachlagerfläche zum Einsatz. Die Nachlagerung reduziert noch einmal die verbleibende Menge und damit auch die Verwertungskosten. Die Nach­fra­ge nach EKO-Terra und EKO-Terra Ca+ ist weiterhin so groß, dass der Hauptteil der geräumten Klärschlammerde landwirtschaftlich verwertet wird. Aber auch die thermische Verwertung ist problemlos möglich, so dass Betreibern alle Optionen offen stehen. Immer mehr Betreiber nutzen die Vorteile des Komplett-Service, bei dem EKO-PLANT zusätzlich zum betriebsbegleitenden Engineering auch die Räumung und Verwertung organisiert.

Mike Mauerer, Betriebsleiter der Kläranlage Gudensberg-Maden spricht in einem Interview über das „Rundum-Sorglos-Paket“ der Firma EKO-PLANT.

 

 

Sie möchten noch mehr erfahren? Fragen Sie uns oder folgen sie nachstehenden Links für weitergehende Informationen:

Vertragsunterzeichnung BodenwerderHerr Kaussow, Verbandsvorsteher des Wasserverbandes und Stefan Ahrens, Geschäftsführer der EKO-PLANT GmbH bei der Vertragsunterzeichnung.

Mit dem Unterschreiben des Werkliefervertrages am
29. September 2020 bekommt der Abwasserbereich Bodenwerder im kommenden Jahr eine moderne Klärschlammvererdungsanlage von EKO-PLANT.

Auftraggeber des 1,36 Millionen Euro teuren Projekts ist der Wasserverband Ithbörde/Weserbergland, welcher damit seine vierte ökotechnische Anlage von EKO-PLANT in Betrieb nimmt.

Hier finden Sie die dazugehörige Pressemitteilung.

In einem Fachbeitrag der KA Betriebs-Info berichtet Torsten Holtz, Leiter der Abteilung Entsorgung bei den Bau- und Entsorgungsbetrieben Emden, über die aktuelle Situation der Kläschlammvererdung in Emden, über die Erfahrungen in 24 Jahren mit der damals neuen und hoch innovativen Technologie. Die Entscheidung für die Klärschlammvererdung wurde dabei nie in Frage gestellt. Wirtschaftlich und zukunftsicher seit fast einem viertel Jahrhundert insbesondere im Hinblick auf die Verwertung der Klärschlammerde, die trotz immer strenger werdender Verordnungen über den gesamten Zeitraum reibungslos durchgeführt werden konnte.

Hier können Sie den Artikel lesen.

Das vierteljährlich erscheinende KA Betriebs-Info bringt Informationen für das Betriebspersonal von Abwasseranlagen. Es wird als Beilage zur KA Korrespondenz Abwasser, Abfall in alle deutschsprachigen Länder direkt an das Betriebspersonal auf Kläranlagen und in Kanalbetrieben geliefert.

In einem kurzen Projektbericht berichtete die wwt Wasserwirtschaft Wassertechnik in ihrer Ausgabe vom Oktober 2020 über die neu gebaute Klärschlammvererdungsanlage in Kalefeld (Niedersachsen). Die 3-Beet Anlage wurde offiziell am 18. September eingeweiht und nimmt jährlich 14.500 Kubikmeter Nassschlamm auf.

Um den Anlagenbetrieb kümmert sich die Firma EKO-PLANT GmbH. Sie garantiert eine kompetente Fachberatung und schult die Kläranlagenmitarbeiter. Mit dieser flexiblen, kostengünstigen und umweltfreundlichen Lösung ist die Gemeinde Kalefeld für die Zukunft hervorragend aufgestellt.

... Lesen Sie selbst!

Mike MaurerMike Maurer vom Abwasser­verband Mittleres Emstal und Betriebsleiter der Kläranlage Gudensberg-Maden14 Jahre hat Beet Nummer 3 der Vererdungsanlage Gudensberg-Maden in Hessen Klärschlamm auf­genommen, entwässert und vererdet. Anfang August wurde es nun zum ersten Mal geräumt. Die gesamte Klärschlammerde wird als EKO-Terra land­wirt­schaft­lich verwertet. Räumung und Verwertung werden komplett von EKO-PLANT organisiert und durchgeführt.

Rund 69.500 m³ Nassschlamm hat Beet 3 der Klärschlammvererdungsanlage Gudensberg-Maden seit 2006 aufgenommen. Entwässert und vererdet wurden daraus ca. 2.200 Tonnen Klärschlammerde. Ein Drittel dieser Menge wird zunächst auf einem ehemaligen Schlammlagerplatz, der heute als Nachlagerfläche genutzt wird, direkt auf dem Gelände der Kläranlage gelagert. Trocknung und fortlaufender biologischer Umbau reduzieren dort die verbleibende Masse zusätzlich. Vor allem aber ermöglicht die Nachlagerung in Gudensberg-Maden eine flexible Verwertung. Ganz auf die Nachfrage abgestimmt, wird die Klärschlammerde im kommenden Herbst und nächsten Frühjahr an Landwirte in der Region ausgeliefert. Der Hauptteil der jetzt geernteten Klärschlammerde geht aber unmittelbar als Dünger in die nahe gelegenen Landkreise Göttingen und Northeim sowie zum kleinen Teil nach Harsum.

Im Interview berichtet Mike Maurer, Leiter der Kläranlage, über seine Erfahrungen mit der Klärschlammvererdung und der Zusammenarbeit mit EKO-PLANT.

Ansprachen zur EinweihungEröffnung der Einweihungsfeier durch Bürgermeister Jens Meyer (l.) und Stefan Ahrens, Geschäftsführer der EKO-PLANT GmbHMit der symbolischen Schlüsselübergabe wurde am 18. September die neue Klärschlammvererdungsanlage im niedersächsischen Kalefeld feierlich eingeweiht. Rund 40 Gäste überzeugten sich bei den anschließenden Führungen von den ökologischen und wirtschaftlichen Vorteilen der Ökotechnik von EKO-PLANT.

Nach nur 6 Monaten Bauzeit von April bis September 2020 wurde die neue Klärschlammvererdungsanlage offiziell in Betrieb genommen. Zur Einweihung hatten sich rund 40 Gäste eingefunden, darunter Bürgermeister Jens Meyer, Volker Hübchen vom Bauamt, Mitglieder des Gemeinderats und Vertreter des Ingenieurbüros Lüdecke, verantwortlich für die Vorplanung und Ausschreibung, sowie Vertreter des Bau­un­ter­nehmens Gebr. Gropengießer. Aber auch zahlreiche Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, sich über die neue Anlage und deren Vorteile zu informieren. EKO-PLANT war vertreten durch Geschäftsführer Stefan Ahrens und Bauleiter Yannick Reis.

HygieneprozessprüfungGefäße mit Testorganismen helfen bei der Überprüfung des Rotteprozesses in der Kompostmiete.Wer eine Kompostierungsanlage betreibt muss si­cher­stel­len, dass sich in den erzeugten Komposten keine für Menschen, Tiere oder Pflanzen bedenklichen Mikro­organismen befinden. Auch Unkrautsamen sind uner­wünscht.

In Deutschland schreibt die Bioabfallverordnung deshalb eine genaue Prüfung des Behandlungs- bzw. Rotteprozesses vor, die einmalig nach dem Bau oder der Veränderung einer Kompostierungs- oder Vergärungsanlage durchzuführen ist.

PLANCO-TEC − über 20 Jahre Kompetenz und Erfahrung

Als akkreditiertes Prüflabor führt PLANCO-TEC diese Prozessprüfung für Bio­ab­fall­be­hand­lungs­an­la­gen durch − seit über 20 Jahren. PLANCO-TEC war in den 1990er Jahren ma­ß­geb­lich an der Entwicklung dieser Methode beteiligt und hat sich auf die Durchführung der direkten Prozessprüfung gemäß Bioabfallverordnung spezialisiert. Seitdem wurden über 150 Prüfungen durchgeführt.

PLANCO-TEC betreut aber nicht nur Kompostierungs- und Vergärungsanlagen in Deutschland. Insbesondere die Schweiz, Luxemburg und Schweden orientieren sich am hohen Standard der in Deutschland geltenden Rechtslage. Rund 10 Prozent der aktuell betreuten Projekte befinden sich im europäischen Ausland.

Die Prozessprüfung im Detail

Bei der Prozessprüfung werden besonders robuste Schaderreger in Prüfkörpern an verschiedenen Stellen innerhalb einer Kompostmiete platziert. Entsprechend den Vorgaben der Bioabfallverordnung wird zum Nachweis der seuchenhygienischen Unbedenklichkeit Salmonella senftenberg verwendet. Zur Überprüfung der Phytohygiene kommen das Tabakmosaikvirus, der Erreger der Kohlhernie (Plasmodiophora brassicae) und Tomaten­samen zum Einsatz. Diese Testorganismen werden sicher verpackt und gut wieder auffindbar in Edelstahlgefäßen in die Kompostmiete eingebaut, in drei verschiedenen Rottezonen und in vierfacher Wiederholung.

Nach Abschluss des Rotteprozesses werden die Proben wieder entnommen und mit biologischen Testverfahren untersucht. Wurden die Testorganismen ausreichend abgetötet bzw. inaktiviert, war der Rotteprozess hygienisch einwandfrei. Die Testphase im Labor dauert rund 8 Wochen, so dass etwa zwei Monate nach der Entnahme der Prüfbericht vorliegt. Für den erfolgreichen Abschlussbericht sind zwei bestandene Prüfgänge erforderlich, einer davon im Winter und mit einem Abstand von mindestens 3 Monaten zwischen den beiden Prüfgängen.

PLANCO-TEC − Ihr bewährter und zuverlässiger Partner

Wir betreten gerne neue Pfade und testen für Sie im Rahmen der Prozessprüfung auch andere Testorganismen. Sprechen Sie uns einfach an, vieles ist möglich!

Unsere Laborleiterin Eileen Schütze steht Ihnen unter der Telefonnummer
05542 9351-83 gern für alle Ihre Fragen zur Verfügung.

Oder schicken Sie eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Zusätzlich zur Prozessprüfung selbst beraten wir Sie auch gern bei der gezielten Steuerung des Rotteprozesses auf Ihrer Anlage. Mit unserer Kompetenz und Erfahrung helfen wir Ihnen, die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen.

Das sagen unsere Kunden

„Wir waren sowohl mit der Vorbereitung und Abstimmung der Prozessprüfung sowie der recht unkomplizierten Probenerfassung und Probennahme zufrieden. Der gesamte Ablauf war sehr gut organisiert, ebenso die vorangegangene Bestimmung der Verweilzeit im Tracerversuch war sehr unkompliziert.“
Marcel Roos, Bauer Kompost GmbH, Bad Rappenau

„Wir haben Ihre Kompetenz und die sehr gute Beratung geschätzt!“
Sven Heinisch, USUM Grundstoffaufbereitung und Service GmbH, Steigra

Die PAULY GROUP ermutigt und unterstützt ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, eine Ausbildereignungsprüfung abzulegen. Mit Erfolg. Derzeit sind 9 Angestellte zur Ausbildung in vier unterschiedlichen Berufen berechtigt und ermöglichen jungen Menschen einen interessanten und zukunftsfähigen Berufseinstieg – eines der wichtigsten Ziele der Unternehmensgruppe.

Hier finden Sie die neuesten Informationen zur Berufsausbildung in der PAULY GROUP.

Seit mittlerweile 14 Jahren verrichtet die Klärschlammvererdungsanlage Gudensberg-Maden zuverlässig ihren Dienst. Pünktlich zur Räumung des Beets Nr. 3 im August 2020 ziehen wir Bilanz und haben eine Redakteurin der HNA auf die Anlage eingeladen. In ihrem Artikel vom 1. September 2020 stellt sie das Verfahren mit vielen Hintergrundinformationen vor. Ihr Resümee: Vererdung nützt Verbrauchern und Landwirten gleichermaßen – und natürlich auch der Umwelt.

Hier können Sie den Artikel lesen.