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THE PAULY GROUP

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Zur Unternehmensgruppe THE PAULY GROUP gehören die EKO-PLANT GmbH, die HUMUS- UND ERDEN KONTOR GmbH sowie die INFU GmbH mit dem Fachlabor PLANCO-TEC. Da gibt es immer wieder Neuigkeiten zu berichten, sei es aus der Unternehmensgruppe oder zu Themen, die unsere Arbeit und die Interessen unserer Kunden berühren. Erfahren Sie mehr über uns - einen Überblick zu aktuellen Themen finden Sie hier.

Hans-Werner Bruns, Geschäftführer BBF GmbHHans-Werner Bruns, Geschäftsführer der Bielefelder Bäder und Freizeit GmbH, im Naturbad Brackwede.
Schließen, sanieren oder umbauen? Immer wieder stehen Kommunen vor dieser Frage, wenn es um die Zukunft ihrer Freibäder geht. Im Bielefelder Stadtteil Brackwede hat man sich 2006 für den Umbau zum Naturerlebnisbad entschieden.

Hans-Werner Bruns, Geschäftsführer der BBF – Bielefelder Bäder und Freizeit GmbH, über die Gründe für diese Entscheidung und die Erfahrungen beim Betrieb.

Vor 11 Jahren wurde das Naturbad Brackwede eröffnet. Aus welchen Gründen haben Sie sich damals für ein Naturerlebnisbad von EKO-PLANT entschieden?

Das Freibad Brackwede befand sich damals in einem Zustand, der einen dauerhaften Weiterbetrieb unmöglich machte. Die Besucherzahlen waren stark zurückgegangen, der bauliche und technische Zustand war desaströs. Wir standen vor der Entscheidung, das Bad entweder aufzugeben, standardmäßig zu sanieren oder einen neuen Weg zu beschreiten. Wir haben uns als Eigentümer und Betreiber für diesen neuen, dritten Weg entschieden, jedoch nicht ausschließlich aus finanziellen Gründen. Sicher, die Sanierung zum Naturerlebnisbad hat Investitionen gespart. Im Betrieb eher nicht. Wichtig war, ein Bad zu betreiben, das sich von den anderen sieben Freibädern in Bielefeld grundsätzlich unterscheidet. Wir sprechen mit dem Naturerlebnisbad Kundengruppen an, die sonst nie auf die Idee kämen, ein öffentliches Freibad zu besuchen. Das liegt  in erster Linie an der biologischen Wasseraufbereitung und der naturnahen Gestaltung der Anlage. Das Angebot von EKO-PLANT war überzeugend.

Der Förderverein Naturbad Brackwede e. V. engagiert sich für das Naturerlebnisbad und unterstützt beim laufenden Betrieb. Was bedeutet Ihnen die Hilfe der Ehrenamtlichen?

Der Förderverein unterstützt den Betrieb des Bades. So wird zum Beispiel das Kassengeschäft durch ehrenamtliche Kräfte wahrgenommen. Das spart natürlich erhebliche Personalkosten und hilft uns, die Kostenunterdeckung in einem engen Rahmen zu halten.

Es wäre vermessen zu sagen, dass die Zusammenarbeit des Betreibers und des Fördervereins immer völlig problemlos wäre. Aber im Laufe der Jahre haben es die beiden Partner immer wieder geschafft, ihre Rollen zu definieren und zum Wohl des Bades, und vor allen Dingen der Gäste, ihre Kräfte zu bündeln und den Badebetrieb vernünftig gemeinsam zu gestalten.

EKO-PLANT unterstützt Sie im Rahmen des „Betriebsbegleitenden Engineerings“ beim reibungslosen Betrieb des Bades. Wie sind dabei Ihre Erfahrungen?

Das lässt sich einfach beantworten: Wir haben nur gute Erfahrungen gemacht. Die Zusammenarbeit ist völlig problemlos, effizient und effektiv.

Was ist Ihr Fazit nach 11 Jahren Naturerlebnisbad? Was bekommen Sie für ein Feedback von Ihren Besuchern und läuft die Technik so, dass einem reibungslosen Badebetrieb nichts im Wege steht?

Die Technik läuft ohne Fehl und Tadel. Die Badegäste sind auch heute noch rundherum begeistert.

Mein Fazit: Die richtige Entscheidung und ein voller Erfolg.

 

Weitere Informationen über das Naturbad Brackwede und dessen Geschichte finden Sie auf der Website des Naturbads Brackwede.

Das Interview mit den Vorstandsmitgliedern des Fördervereins
„Freibad Brackwede e. V.“ können Sie hier lesen.

Hartmut BergerHartmut Berger, ehemaliger Leiter der Kläranlage Wathlingen, war immer sehr zufrieden mit der Klär­schlamm­ver­erdungs­anlage.Hartmut Berger, der scheidende Leiter der Kläranlage Wathlingen, berichtet im Interview über seine langjährige Erfahrung mit der Klärschlammvererdungsanlage. In seinem Resümee zieht er einen interessanten Vergleich zwischen konventioneller Technik und Vererdung. Außerdem spricht er über die für ihn erstaunlichste Begebenheit aus 20 Jahren Klärschlammvererdung.

Joris Brehmer UkraineJoris Brehmer (l.) und sein Vortrag
"EKO-PLANT drying reed beds: costs & benefits" werden angekündigt.
Vom 4. bis 6. Dezember 2019 hat Joris Brehmer, Leiter der Abteilung „Service Ökotechnik Produktmanagement“, an der Konferenz „International Seminar of the V Cycle of Utility Benchmarking Program“ in der Ukraine teilgenommen. Dort hat er die EKO-PLANT Klärschlammvererdung im Zu­sam­men­hang mit unserem allumfassenden Klärschlamm-Management vorgestellt.

Die Konferenz in Ivano-Frankivsk gehörte zum Danube Water Program. Das Programm ist ein internationales Projekt, welches seit über fünf Jahren läuft und die Länder der Donau-Region, also von Süddeutschland bis Bulgarien, zusammenbringt. Der Austausch über aktuelle Entwicklungen in der Wasser- und Abwasserbranche soll die Verwirklichung von Ideen über Ländergrenzen hinweg möglich machen und helfen, Infrastrukturen aufzubauen.

Weitere wichtige Akteure bei dem Programm sind z. B. das Bayerische Landesamt für Umwelt mit Herrn Matthias Worst und die UKRVODOKANALEKOLOGIA, die Vereinigung ukrainischer (Ab-)Wasserunternehmen.

Klärschlammvererdungsanlage Rotenburg an der FuldaVertriebsingenieur Karl-Toni Zöller (m.) führt die Studierenden der HTW Dresden über die Klärschlamm­ver­erdungs­anlage in Rotenburg a.d. Fulda.Am 23. Januar 2020 besuchte uns Prof. Dr. Arne Cierjacks von der HTW Dresden mit seinem Kurs "Vegetationstechnik Ökotechnologie", um sich unsere Anwendung ökotechnischer Verfahren in der Praxis anzusehen.

Zur Einführung berichtete Geschäftsführer Dr.-Ing. Udo Pauly am Firmenstandort in Neu-Eichenberg über die Entstehungsgeschichte der heutigen Unternehmensgruppe "THE PAULY GROUP" und das Thema Ökotechnologie im Kontext der Klärschlammbehandlung und Wasserreinigung.

Danach ging es für die Studierenden raus auf die Anlagen.

Der erste Anlaufpunkt für unsere Besucher war die Klärschlammvererdungsanlage in Rotenburg an der Fulda. Hier erläuterte Vertriebsingenieur Karl-Toni Zöller die Funktionsweise der Anlage, welche Vorteile das Verfahren für den Anwender hat und die besonderen Eigenschaften der Klärschlammerde EKO-Terra.

Anschließend ging es weiter nach Heringen (Werra) in das „fritz kunze bad“ unter der Führung von Dr. Klaus-Jürgen Winter. Hier erfuhren die Studierenden alles über die biologische Wasseraufbereitung des Naturerlebnisbads, die besonderen Möglichkeiten der Ausstattung mit Sandstrand und Holzstegen und das spezielle Konzept in Heringen - eine Kombination aus Hallenbad und Freibad PLUS.

Präsentation fritz kunze bad Heringen (Werra) Geomatrix® Geomatrix®

Frost fördert die EntwässerungFrost verbessert die Bodenstruktur im gesamten BeetKlärschlammvererdungsanlagen laufen im Winter nicht nur sicher und zuverlässig, tiefe Temperaturen verbessern sogar die Vererdungsleistung.

Wer verspürt nicht den Zauber eines Wintermorgens nach einer frostigen Nacht, wenn die Welt mit Raureif überzogen ist und unzählige Eiskristalle im ersten Sonnenlicht glitzern. Frost hat aber nicht nur ästhetische Seiten, sondern fördert in den Schilfbeeten einer Klärschlammvererdungsanlage sogar die Entwässerung. Grund ist die bekannte Eigenschaft von Wasser, sich beim Gefrieren auszudehnen.

Die TASPO Gartenmarkt hat in ihrer Ausgabe 01|2020 eine große Marktumfrage zu Erden und Düngern veröffentlicht.  Befragt wurde auch Christian Seibel, verantwortlich für Produktion & Logistik der HEIMATKONTOR Produkte bei HUMUS- UND ERDEN KONTOR. Lesen Sie seine 4 Statements zu den Themen „Markt“, „Torfreduktionsstrategie“, „Wachstumsfelder“ und „Aus der Forschung“.

Hier das komplette Interview.

Alle wichtigen Fakten über die Marke HEIMATKONTOR sowie das Floratop® Regional­erden­system von HUMUS- UND ERDEN KONTOR finden Sie kurz zusammengefasst in der Januarausgabe 2020 der Fachzeitung „TASPO Gartenmarkt“.

Gerne stellen wir Ihnen hier den Artikel zur Verfügung.

SchiebermützenSchiebermützen schützen den oberen Teil der Motorschieber zuverlässig vor Witterungseinflüssen.Der sichere Betrieb von Klär­schlamm­vererdungs­anlagen ist auch bei Frost gewährleistet. Besondere technische Vorkehrungen sorgen für problemlosen Winterbetrieb.

Der Wechsel der Jahreszeiten bestimmt in unseren Breiten den Rhythmus der Natur. Als heimische Pflanze ist Schilf perfekt an diesen Wechsel angepasst und die Schilfbeete einer Klärschlammvererdungsanlage vertragen problemlos sommerliche Hitze wie winterlichen Frost. Und auch die Beschickungs- und Steuerungstechnik ist an hohe und tiefe Temperaturen angepasst.

Spatenstich KalefeldDie Bauarbeiten haben begonnen: Spatenstich zur Vererdungsanlage in der Gemeinde Kalefeld
Foto: Herma Niemann | Gandersheimer Kreisblatt
Zukünftig sorgt die Ökotechnik von EKO-PLANT auch im südniedersächsischen Kalefeld für eine wirtschaftliche und nachhaltige Klärschlammbehandlung.

Mit einem ersten Spatenstich startete am 13. Dezember 2019 der Bau der neuen Klärschlammvererdungsanlage in der Gemeinde Kalefeld in Südniedersachsen. Mit dabei waren Bürgermeister Jens Meyer und Volker Hübchen vom Bauamt. EKO-PLANT wurde vertreten durch Geschäfts­führer Stefan Rehfus und Vertriebs­ingenieur Karl-Toni Zöller. Ebenso dabei waren Vertreter des Ingenieurbüros Lüdecke, verantwortlich für die Vorplanung und Ausschreibung, sowie Vertreter des Bauunternehmens Gebr. Gropengießer.

Der Berufs- und Studieninformationstag „Karriere4You – Made im Wirtschaftsraum Eschwege“ in Eschwege steht kurz bevor!

Auf dem Berufs- und Studieninformationstag in Eschwege können Sie sich am 20.01.2020 von 09:00 bis 13:00 Uhr über unsere Ausbildungsangebote informieren und persönlich mit uns ins Gespräch kommen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Veranstaltungsort:
Oberstufengymnasium Eschwege
Südring 37
37269 Eschwege
Deutschland