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THE PAULY GROUP

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Zur Unternehmensgruppe THE PAULY GROUP gehören die EKO-PLANT GmbH, die HUMUS- UND ERDEN KONTOR GmbH sowie die INFU GmbH mit dem Fachlabor PLANCO-TEC. Da gibt es immer wieder Neuigkeiten zu berichten, sei es aus der Unternehmensgruppe oder zu Themen, die unsere Arbeit und die Interessen unserer Kunden berühren. Erfahren Sie mehr über uns - einen Überblick zu aktuellen Themen finden Sie hier.

Die Zeitschrift "KOMMUNALtopinform" hat in ihrer Dezemberausgabe ein Advertorial über die Klärschlammvererdungsanlage Spangenberg veröffentlicht, die aktuell von EKO-PLANT gebaut wird.

Welche Vorteile die Stadt in Zukunft haben wird, wie das ökotechnische System funktioniert und wie die Klärschlammerde letztendlich verwertet werden kann, ist in komprimierter Form im Text nachzulesen.

Gerne stellen wir Ihnen das Advertorial an dieser Stelle zur Verfügung.

Gruppenbild Floratop Forum 2019Die Teilnehmer des Floratop® Forums vor dem Speziallabor PLANCO-TEC, in dem der praktische Teil des Seminars durchgeführt wurde.Anfang Dezember nahmen 10 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen hessischer und bayerischer Kompostierungsanlagen am Floratop® Forum teil. Thema: Bestimmung von Fremdstoffen und biologischen Parametern der RAL-Gütesicherung von Komposten.

Was verbirgt sich eigentlich hinter Begriffen wie Pflanzenverträglichkeit, Rottegrad oder Fremdstoffflächensumme? Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Kompostierungsanlagen lesen zwar regelmäßig die Ergebnisse für diese Parameter in den Untersuchungsberichten der RAL-Gütesicherung für den von ihnen produzierten Kompost. Was genau dahinter steckt, bleibt aber oft theoretisch. Das diesjährige Floratop® Forum brachte Klarheit.

Der Vorstand des "Naturbad Brackwede" e. V. Der Vorstand des Fördervereins blickt auf elf erfolgreiche Jahre zurück.Foto: "Naturbad Brackwede" e. V.Seit 2008 hat sich das EKO-PLANT Naturerlebnisbad Brackwede zum Familienbad Nummer 1 der Region Bielefeld entwickelt. Im Interview berichtet der Förderverein über seine Arbeit und die Gründe für den Erfolg.

Seit 1993 engagiert sich der Freibad Brackwede e. V. erfolgreich für den Erhalt und Betrieb des kommunalen Freibades. Der Förderverein war maßgeblich an der Entscheidung beteiligt, das Bad zum Naturerlebnisbad mit biologischer Wasseraufbereitung umzubauen. Im Interview sprechen der 1. Vorsitzende Heinz-Georg Steinhoff-Röhs und die Beisitzerin Martina Brand über den Erfolg ihrer Arbeit.

Welche Bedeutung hat das Naturbad für Bielefeld-Brackwede?

Das Bad gibt es jetzt bereits seit 90 Jahren und sollte vor 13 Jahren geschlossen werden, weil es sich nicht mehr rentiert hat, es war alt und kaputt. Da immer weniger Familien in den Urlaub fahren, sind die Freibäder für Kinder im Sommer umso wichtiger. Wir bieten eine Alternative zum Urlaub. Mittlerweile ist unser Einzugsgebiet auf 50 bis 100 km angestiegen. Die Leute bleiben den ganzen Tag, nicht so wie früher nur 15 Minuten, um ihre Bahnen zu ziehen, und weg sind sie wieder. Die Zielgruppe hat sich gewandelt. Das Naturbad Brackwede ist seit dem Umbau zum Familienbad Nummer 1 in Bielefeld geworden.

Im November 2019 hat die HNA in ihrer Wirtschaftsbeilage EKO-PLANT und die PAULY GROUP in einem umfangreichen Artikel vorgestellt. Im Vorfeld traf sich Redakteur Per Schröter mit Geschäftsführer Stefan Ahrens im Strandhaus37 am Parkbad Weende in Göttingen zum Gespräch.

Der Artikel beleuchtet hauptsächlich die Grundidee der Ökotechnologie und wie EKO-PLANT sie in Klärschlammvererdungsanlagen und Naturerlebnisbädern erfolgreich einsetzt. Aber auch wirtschaftliche Überlegungen aus Kundensicht werden angesprochen.

Hier können Sie den Artikel lesen.

Anzucht der Schilfpflanzen im Gewächshaus Aufzucht von Jungpflanzen der Gattung "Phragmites australis" im Gewächhaus der hauseigenen Gärtnerei REED

2019 lieferte REED über 150.000 Schilfpflanzen für Klär­schlamm­vererdungs­anlagen und Naturerlebnisbäder. Weitere 200.000 stehen in den Beeten für das kommende Jahr bereit.

In der Spezialgärtnerei REED der PAULY GROUP werden die Schilfpflanzen für die EKO-PLANT Klärs­chlamm­vererdungs­anlagen und Naturerlebnisbäder angezogen und gezielt auf ihren zukünftigen Einsatz vorbereitet. REED entwickelt diese Spezialkulturen, die bei der Klärschlammvererdung und der biologischen Wasseraufbereitung höchste Leistung erzielen.

Schilf aus eigener Anzucht garantiert Höchstleistungen

Im zeitigen Frühjahr wird in 4 Gewächshäusern Saatgut für die neuen Pflanzen ausgesät. Verwendet wird ausschließlich Saatgut aus den eigenen Zuchtlinien. Die Bedingungen beim Keimen und Austreiben werden genau eingestellt und kontrolliert, bestimmen sie doch zu einem großen Teil die späteren Eigenschaften der Pflanzen. Sind die Jungpflanzen groß und kräftig genug, werden sie einzeln getopft und in Freilandbeete gesetzt. 2019 waren das 170.000 Pflanzen, die nun darauf warten im nächsten Frühjahr zum Einsatz zu kommen.

Am zukünftigen Naturerlebnisbad "Platsch" in Ennepetal (Nordrhein-Westfalen) haben sich am 26. Oktober 2019 rund 150 Gäste, darunter die örtliche Presse, über die Baufortschritte informiert. Die Kluterthöhle & Freizeit GmbH hatte als Bauherrin alle Interessierten zu einem Tag der offenen Baustelle eingeladen, bei dem zusätzlich viel Hintergrundwissen über das neue Freibad, welches zum Sommer 2020 eröffnet werden soll, vermittelt wurde. Insbesondere die geplante Lagune mit Sandstrand stieß auf großes Interesse bei den Besuchern.

Die Westfälische Rundschau berichtete am 29.10.2019 über die Veranstaltung.

Hier können Sie den Artikel lesen.

SWMR Moeller webDie Veranstalter freuten sich über die riesige Resonanz auf das vierte Gartenbauseminar. Foto: Sarah Möller | Stadtwerke Marburg160 Besucher folgten Ende Oktober der Einladung zu zwei Fachvorträgen und einem Rahmenprogramm mit Infoständen und viel Raum für Erfahrungsaustausch.

Hitzewellen und Trockenheit auf der einen Seite, starke Niederschläge und milde Winter auf der anderen: Unser Wetter ist bereits extremer und unsicherer geworden, der Klimawandel zeigt sich schon heute.

Natürliche Prozesse stärken

Thomas Hilberg vom Marburger Gartencenter gab in seinem Vortrag zahlreiche Tipps und Anregungen, wie sich Gärtnerinnen und Gärtner bereits durch kleine Umstellungen an diese neuen Bedingungen anpassen können. Zentrale Botschaft: Die Gartengestaltung und Bewirtschaftung sollte sich zukünftig mehr an den natürlichen Prozessen orientieren und auf Arten- und Strukturvielfalt setzen.

Ein wichtiger Punkt ist dabei die Bodenbearbeitung. Um auch für längere Trockenperioden gut gewappnet zu sein, sollte der Boden mehr Wasser aufnehmen und länger speichern können. Komposte sind besonders geeignet, um die Bodenstruktur entsprechend zu optimieren und sollten vermehrt genutzt und eingearbeitet werden. Das stärkt die natürliche Bodenbildung und sorgt für eine gute Wasserversorgung der Pflanzen − auch bei längerer Trockenheit.

Aktiver Klimaschutz

Genau diese Anforderungen erfüllen die regionalen Erden der Marken Floratop® und HEIMATKONTOR von der MEG-Kompostierungsanlage in Cyriaxweimar, über die sich die Seminargäste an einem Infostand informieren konnten. Basis dieser Erden ist Kompost aus Bio- und Grüngut. Dabei wird konsequent auf das Prinzip „Aus der Region, für die Region“ gesetzt. Die Erden werden aus den Bioabfällen der Region in regionalen Kompostierungsanlagen und Erdenwerken hergestellt und vermarktet, wie zum Beispiel die „Oberhessische Erden“. So werden natürliche Kreisläufe auf kurzem Weg geschlossen, was nicht zuletzt aufgrund des geringeren Transportaufwands zu einer besseren CO2-Bilanz führt. Mehr noch: Die Erden sind torfreduziert oder sogar torffrei. Das ist aktiver Klimaschutz, denn für die Torfgewinnung werden Moore trocken gelegt, wobei große Mengen CO2 in die Atmosphäre gelangen und den Treibhauseffekt verstärken.

Gärtnern in Zeiten des Klimawandels ist eben beides: Anpassung an veränderte Witterungsbedingungen und aktiver Klimaschutz durch Verwendung klimafreundlicher Rohstoffe.

Das Feedback der Besucherinnen und Besucher fiel auch in diesem Jahr wieder durchweg positiv aus. „An den vielen Nachfragen merkt man, auf wie viel Interesse das Thema Garten stößt, weshalb wir das Gartenbauseminar auch im nächsten Jahr wieder anbieten werden“, erklärte MEG-Geschäftsführer Holger Armbrüster. „Und bis dahin können die Besucherinnen und Besucher das heute gelernte Wissen mit unseren tollen Erden aus der MEG-Kompostierungsanlage im eigenen Garten umsetzen“.

Die Präsentationen der beiden Fachvorträge des Gartenbauseminars können Sie hier einsehen:

Entwicklungen und Tendenzen in der Gartenwelt insbesondere vor dem Hintergrund des Klimawandels

Krankheiten und Schädlinge an Rosen und Hortensien

Spatenstich KSV SpangenbergDie Bauarbeiten haben begonnen: Spatenstich zur Klär­schlamm­vererdungs­anlage Spangenberg
Foto: Werner Bechtel | Stadtrat Spangenberg
Schon ab dem kommenden Frühjahr sorgt im nord­hessischen Spangenberg die Ökotechnik von EKO-PLANT für eine wirtschaftliche und nachhaltige Klär­schlamm­behandlung.

Mit einem ersten Spatenstich begannen am 6. November in Spangenberg die Arbeiten zum Bau der neuen Klär­schlamm­vererdungs­anlage. Als Vertreter der Stadt waren Bürgermeister Peter Tigges, Bauamtsleiter Jörg Emilius sowie Kläranlagenleiter Robert Ringelberg anwesend. Für EKO-PLANT waren Stefan Küllmer, Abteilungsleiter Planung und Bau, sowie Vertriebsmitarbeiter Karl-Toni Zöller vor Ort. Ebenfalls anwesend waren Vertreter der Baufirma Küllmer, die als Subunternehmer am Projekt beteiligt ist.

Die Land & Forst, landwirtschaftliche Wochenzeitschrift für Niedersachsen, hat in ihrer Ausgabe 43|2019 einen Artikel über die düngerechtliche Neubewertung von Klärschlammerden durch die niedersächsischen Ministerien für Landwirtschaft und Umwelt veröffentlicht.

Die Humuswirksamkeit ist ein wichtiges Kriterium für die Bewertung organischer Dünger. Dazu gehören Gülle, Stroh, Stallmist, Kompost und Klärschlammerde. Ist der enthaltene Stickstoff überwiegend stabilisiert organisch gebunden, wie in Stallmist, Kompost und Klärschlammerde, ist der Dünger stark humuswirksam, d.h. er dient neben der Nährstoffversorgung der Pflanzen im hohen Maß dem langfristigen Erhalt der Bodenfruchtbarkeit. Klärschlammerde weißt zusätzlich einen besonders hohen Phosphatanteil auf.

Naturerlebnisbad UetzeDas Naturerlebnisbad Uetze bietet seit 2018 Badespaß in weichem, klaren Wasser.Nach Neueröffnung im vergangenen Jahr hatten die Naturerlebnisbäder in Uetze und Göttingen-Weende ihre erste komplette Badesaison.

Naturerlebnisbäder sind Besuchermagnete, das zeigen die Saisonverläufe der 2018 von EKO-PLANT fertiggestellten Bäder in Göttingen-Weende und Uetze bei Hannover. Auch im normalen, eher wechselhaften Sommer 2019 war die erste vollständige Freibadsaison erfolgreich.