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THE PAULY GROUP

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Zur Unternehmensgruppe THE PAULY GROUP gehören die EKO-PLANT GmbH, die HUMUS- UND ERDEN KONTOR GmbH sowie die INFU GmbH mit dem Fachlabor PLANCO-TEC. Da gibt es immer wieder Neuigkeiten zu berichten, sei es aus der Unternehmensgruppe oder zu Themen, die unsere Arbeit und die Interessen unserer Kunden berühren. Erfahren Sie mehr über uns - einen Überblick zu aktuellen Themen finden Sie hier.

Spatenstich KSV SpangenbergDie Bauarbeiten haben begonnen: Spatenstich zur Klär­schlamm­vererdungs­anlage Spangenberg
Foto: Werner Bechtel | Stadtrat Spangenberg
Schon ab dem kommenden Frühjahr sorgt im nord­hessischen Spangenberg die Ökotechnik von EKO-PLANT für eine wirtschaftliche und nachhaltige Klär­schlamm­behandlung.

Mit einem ersten Spatenstich begannen am 6. November in Spangenberg die Arbeiten zum Bau der neuen Klär­schlamm­vererdungs­anlage. Als Vertreter der Stadt waren Bürgermeister Peter Tigges, Bauamtsleiter Jörg Emilius sowie Kläranlagenleiter Robert Ringelberg anwesend. Für EKO-PLANT waren Stefan Küllmer, Abteilungsleiter Planung und Bau, sowie Vertriebsmitarbeiter Karl-Toni Zöller vor Ort. Ebenfalls anwesend waren Vertreter der Baufirma Küllmer, die als Subunternehmer am Projekt beteiligt ist.

Die Land & Forst, landwirtschaftliche Wochenzeitschrift für Niedersachsen, hat in ihrer Ausgabe 43|2019 einen Artikel über die düngerechtliche Neubewertung von Klärschlammerden durch die niedersächsischen Ministerien für Landwirtschaft und Umwelt veröffentlicht.

Die Humuswirksamkeit ist ein wichtiges Kriterium für die Bewertung organischer Dünger. Dazu gehören Gülle, Stroh, Stallmist, Kompost und Klärschlammerde. Ist der enthaltene Stickstoff überwiegend stabilisiert organisch gebunden, wie in Stallmist, Kompost und Klärschlammerde, ist der Dünger stark humuswirksam, d.h. er dient neben der Nährstoffversorgung der Pflanzen im hohen Maß dem langfristigen Erhalt der Bodenfruchtbarkeit. Klärschlammerde weißt zusätzlich einen besonders hohen Phosphatanteil auf.

Naturerlebnisbad UetzeDas Naturerlebnisbad Uetze bietet seit 2018 Badespaß in weichem, klaren Wasser.Nach Neueröffnung im vergangenen Jahr hatten die Naturerlebnisbäder in Uetze und Göttingen-Weende ihre erste komplette Badesaison.

Naturerlebnisbäder sind Besuchermagnete, das zeigen die Saisonverläufe der 2018 von EKO-PLANT fertiggestellten Bäder in Göttingen-Weende und Uetze bei Hannover. Auch im normalen, eher wechselhaften Sommer 2019 war die erste vollständige Freibadsaison erfolgreich.

Die 17. Eichsfelder Berufsfindungsbörse in Duderstadt steht kurz bevor!

Auf der Berufsfindungsbörse in Duderstadt können Sie sich am 08.11.2019 von 15:00 bis 19:00 Uhr am Stand 60 über unsere Ausbildungsangebote informieren und persönlich mit uns ins Gespräch kommen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Veranstaltungsort:
Berufsbildende Schulen Duderstadt
Kolpingstraße 4 und 6
37115 Duderstadt
Deutschland

Torsten HoltzTorsten Holtz, Leiter der Abteilung Entsorgung bei den Bau- und Entsorgungsbetrieben Emden
Foto: privat
Seit 1996 wird der Klärschlamm des Hauptklärwerks Emden in einer EKO-PLANT Klärschlamm­vererdungs­anlage entwässert und vererdet. Im Interview spricht Torsten Holtz, Leiter der Abteilung Entsorgung der Bau- und Entsorgungsbetriebe Emden, über die Erfahrungen im praktischen Betrieb.

Herr Holtz, Emden setzt bereits seit 1996 auf Klär­schlamm­vererdung. Was waren damals die Gründe, sich für eine EKO-PLANT Klärschlamm­vererdungs­anlage zu entscheiden?

Entscheidend waren damals die deutlich geringeren Energiekosten für die Schlammentwässerung. Dazu kam, dass durch die Schließung der eigenen Erd- und Bauschuttdeponie ein kompletter Entsorgungsweg weggefallen war und die Entsorgung neu geregelt werden musste. Die Klärschlammvererdung war da ein innovatives und vielversprechendes Konzept, das die damaligen Entscheidungsträger überzeugt hat.

Welche Vorteile der Klärschlammvererdung machen sich in Emden für Sie am deutlichsten bemerkbar?

Da wären natürlich, wie schon gesagt, die erheblich geringeren Energiekosten. Der Betrieb unserer Klärschlammvererdungsanlage läuft aber auch einfach völlig problemlos. Der Klärschlamm muss nur noch in Richtung Anlage gepumpt und auf die Schilfbeete verteilt werden. Dann läuft alles andere von allein.

Ausbringung von EKO-TerraLandwirtschaftliche Verwertung von EKO-Terra mittels BreitstreuerDer aus Klärschlammerde gewonnene Qualitätsdünger EKO-Terra Ca+ ist vielerorts nicht von den Einschränkungen der Düngeverordnung betroffen und ist optimal für die Spätsommer- und Herbstdüngung geeignet.

Die Düngung nach der Ernte im Spätsommer oder Herbst sichert hohe Erträge im nächsten Jahr. Nachteil dieser Praxis: Nitrat wird ausgewaschen, gelangt ins Grundwasser und belastet unser Trinkwasser. Der Gesetzgeber hat deshalb gegengesteuert und mit der letzten Novellierung der Düngeverordnung die Herbstdüngung mit organischen Düngern stark eingeschränkt. Das betrifft auch die landwirtschaftliche Verwertung von Klärschlamm. Klärschlammerde kann dagegen weiterhin auch für die Herbstdüngung eingesetzt werden.

In der Ausgabe 10/2019 der Zeitschrift "wwt wasserwirtschaft wassertechnik" ist ein 5-seitiger wissenschaftlicher Bericht über die EKO-PLANT Klärschlammvererdung veröffentlicht worden. Schwerpunkte des Artikels sind die Leistungsfähigkeit des ökotechnischen Systems sowie die Flexibilität und Zukunftsicherheit für den jeweiligen Betreiber.

Lesen Sie hier den kompletten Artikel.

Attraktiver Lebensraum: Herbst­mosaik­jungfer auf der Vererdungs­anlage in Heringen (Werra)Bei der Klärschlammvererdung gehen Ökonomie und Ökologie Hand in Hand. Überragende Wirtschaftlichkeit verbindet sich mit aktivem Natur- und Klimaschutz zu einem Beispiel für vorbildliches, nachhaltiges Wirtschaften.

86.000 Tonnen CO2 wurden seit 1991 durch den Betrieb der mittlerweile über 100 EKO-PLANT Klärschlamm­vererdungs­anlagen eingespart. Das entspricht dem Verbrauch von 34,4 Millionen Litern Benzin. Dadurch wurden aber nicht nur große Mengen an Treibhausgasen vermieden sondern natürlich auch erhebliche Energiekosten. Geschont wird nicht nur die Umwelt sondern gleichzeitig der Geldbeutel der Anlagenbetreiber.

Teilnehmer der Vererdungsnachbarschaft 2019Teilnehmer der EKO-PLANT Vererdungs­nachbarschaft im September 2019Information über die neuesten Entwicklungen im Klärschlammmanagement und intensiver Erfahrungs­austausch – am 17. und 18. September trafen sich rund 50 Teilnehmer bei der von EKO-PLANT ausgerichteten Fortbildungsveranstaltung „Vererdungsnachbarschaft“.

Regelmäßig veranstaltet die EKO-PLANT GmbH im Rahmen ihres Kundenservice ein gemeinsames Treffen mit ihren Kunden aus Deutschland und Österreich. Neue Tech­no­lo­gien, innovative Lösungen und erfolgreiche Konzeptionen werden vorgestellt und intensiv diskutiert.

Diesmal im Fokus: landwirtschaftliche Verwertung, Phosphorrückgewinnung, Massenreduktion sowie Praxiserfahrungen bei der Verbrennung von Klärschlammerde.

Die Veranstaltung folgte dem bewährten Muster von kurzen Fachvorträgen mit direkt anschließenden, ausgiebigen Diskussionsrunden. Referenten waren Dr.-Ing. Rolf Otte-Witte (WFA Elverlingsen GmbH), Aloys Höfkens (Abwasserverband Kalkar-Rees), Lothar Niebuhr (Samtgemeinde Wathlingen) sowie Mitarbeiter von EKO-PLANT und PLANCO-TEC.

Am 10. September 2019 veröffentlichte die Zeitschrift "Der Gemeinderat" auf ihrem Serviceportal "Treffpunkt Kommune" einen Online-Artikel über die Erfolgsgeschichte der EKO-PLANT Klärschlammvererdungsanlage Emden.

Seit 23 Jahren setzt der Bau- und Entsorgungsbetrieb Emden auf eine ökotechnische Klärschlammbehandlung. Die Vererdungsanlage hat sich bewährt und sie wird auch zukünftigen Herausforderungen, wie veränderten Entsorgungsbedingungen und verbindlicher Phosphorrückgewinnung, gerecht.

Lesen Sie hier den kompletten Artikel.