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THE PAULY GROUP

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Zur Unternehmensgruppe THE PAULY GROUP gehören die EKO-PLANT GmbH, die HUMUS- UND ERDEN KONTOR GmbH sowie die INFU GmbH mit dem Fachlabor PLANCO-TEC. Da gibt es immer wieder Neuigkeiten zu berichten, sei es aus der Unternehmensgruppe oder zu Themen, die unsere Arbeit und die Interessen unserer Kunden berühren. Erfahren Sie mehr über uns - einen Überblick zu aktuellen Themen finden Sie hier.

Am 18. Juni 2020 hat die EKO-PLANT GmbH ein neues Freibad PLUS offiziell an ihren Kunden übergeben: das "Platsch" in Ennepetal. Alle Anwesenden nutzten die Feierstunde im kleinen Kreis, sich für den vorbildlichen Projektablauf und die gute Zusammenarbeit zu bedanken sowie auf die neue Attraktion anzustoßen. 

Anklang fanden insbesondere die Natürlichkeit und Nachhaltigkeit sowie die offene Gestaltung des neuen Bades. Es ist ein kleines Paradies, welches in Zukunft Urlaub direkt vor der Haustür bieten wird.

Die WAP Schwelm hat dazu am 20. Juni 2020 einen Artikel veröffentlicht.

Hier können Sie ihn lesen.

Am 28. April 2020 hat die Schaumburger Zeitung & Landes-Zeitung einen Artikel über die Räumung der Klärschlammvererdungsanlage Auetal veröffentlicht.

"Ein echtes Erfolgsprojekt", titelt die verantwortliche Redakteurin und verweist darauf, dass die Anlage seit 12 Jahren wartungsarm, völlig problemlos und umweltschonend läuft. In den letzten beiden Aprilwochen 2020 wurde das erste Beet geräumt und lediglich 1.200 m³ hochwertige Klärschlammerde werden nun flexibel in der Landwirtschaft verwertet.

Hier können Sie den Artikel lesen.

HEIMATKONTOR grünDas Sortiment von HUMUS- UND ERDEN KONTOR umfasst Erden für fast jeden Einsatzzweck.Der Industrieverband Garten (IVG) e. V. hat aktuell gemeinsam mit der Gütegemeinschaft Substrate für Pflanzen (GGS) ein Positionspapier veröffentlicht, in dem sich die Substratindustrie verpflichtet, bis 2025 den Anteil von Torfersatzstoffen in Hobbyerden auf 50 Prozent und bei Kultursubstraten auf 20 Prozent zu erhöhen.

HUMUS- UND ERDEN KONTOR und seine Ko­ope­ra­ti­ons­partner zeigen dagegen schon seit über 20 Jahren, wie Torf­er­satz auf dem Niveau von mindestens 50 Prozent bis hin zu 100 Prozent für die Anwendungs­gebiete Garten- und Landschaftsbau sowie Hobbygartenbau funktioniert.

Torf: Viele gute Eigenschaften und doch Schattenseiten

Torf in Blumenerden und erst recht in Kultursubstraten für den Produktionsgartenbau zu ersetzen, ist aufwändig und komplex. Aufgrund der Tatsache, dass den Pflanzen in Pflanz­löchern, Töpfen und anderen Gefäßen nur ein sehr begrenzter Raum für das Wurzel­wachstum zur Verfügung steht, handelt es sich hier um einen sehr sensiblen Anwendungs­bereich, in dem es gilt, die jeweiligen Anforderungen und Eigenschaften exakt einzuhalten.

Klettern am SandstrandMit Strand und zahlreichen Spiel­mög­lich­kei­ten ist das Freibad PLUS ideal für Familien mit Kindern.Die Ansprüche an Freibäder sind deutlich gestiegen. Abkühlung an heißen Sommertagen? Selbst­ver­ständ­lich. Doch was ist mit Sport, Spiel, Erholung und einem original italienischen Cappuccino zu einem leckeren Stück Kuchen? Und das alles in schöner Atmosphäre inmitten facettenreicher Grünanlagen. Auch auf Natur­nähe und Nachhaltigkeit achten Freibadbesucher heute, ganz im Trend einer ökologischen Neu­aus­rich­tung unserer Gesellschaft.

Zeitgemäß: das Freibad PLUS

Ein zeitgemäßes Freibad erfüllt nicht nur die steigenden Ansprüche der Besucher, sondern zeichnet sich auch durch signifikante Wirtschaftlichkeit aus. Dafür sorgen modernste Ökotechnik und die naturnahe Gestaltung der gesamten Anlage. Das senkt die Betriebs­kosten und steigert gleichzeitig die Attraktivität für Besucher, oft über die Region hinaus.

Nachlagerfläche AuetalAuf der Nachlagerfläche in Auetal wird die Klärschlammerde bis zu ihrer Verwertung zwischengelagert.12 Jahre hat Beet Nummer 3 der Vererdungsanlage Auetal in Niedersachsen Klärschlamm aufgenommen, entwässert und vererdet. Im April wurde es nun zum ersten Mal geräumt. Doch statt direkt landwirt­schaftlich verwertet oder thermisch entsorgt zu werden, wird die Klärschlammerde zunächst weiter gelagert.

 

Klärschlamm-Masse um 96 Prozent reduziert

Seit 2007 betreibt der Wasserverband Nordschaumburg in Auetal eine Klärschlammvererdungsanlage. 2019 wurde die Anlage um ein viertes Beet erweitert und zusätzlich eine 2.800 Quadratmeter große Nachlagerfläche gebaut. Nach 12 Jahren kontinuierlicher Beschickung war es nun soweit: Beet 3 wurde geräumt. Aus rund
28.000 m³ Nassschlamm sind 1.200 m³ Klärschlammerde geworden. Das entspricht einer Massenreduktion von 96 Prozent.
Zunächst wird diese Klärschlammerde nun auf der neuen Nachlagerfläche gelagert. Das hat gleich mehrere Vorteile.

Räumung AuetalDie im April geräumte Klärschlamm­erde aus der Anlage in Auetal wird land­wirt­schaftlich verwertet werden.Klärschlamm enthält wichtige Pflanzennährstoffe und kann als natürlicher Dünger in der Landwirtschaft verwendet werden. Stattdessen wird Klärschlamm in Deutschland aber überwiegend verbrannt, Tendenz steigend. Das hat Folgen. Denn während der im Klärschlamm enthaltene Kohlenstoff bei land­wirt­schaft­licher Verwertung für lange Zeit stabil im Boden gebunden bleibt, entsteht bei der Verbrennung daraus immer direkt klimaschädliches CO2.

Mehr als 1,3 Millionen Tonnen CO2

Bei der Verbrennung entsteht aus einer Tonne Klärschlamm etwa eine Tonne CO2, allein 2018 also insgesamt 1,3 Millionen Tonnen.[1] Dazu kommen Treibhausgasemissionen, die beim Transport des Klärschlamms zu den oft weit entfernten Verbrennungsanlagen entstehen. Auch die im Klärschlamm enthaltenen Nährstoffe werden mitverbrannt, fehlen auf unseren Äckern und müssen durch energieintensiv hergestellte Mineraldünger ersetzt werden.[2] Bei der Herstellung von Dünger werden ebenfalls fossile Energieträger eingesetzt, insbesondere für den Abbau und Import der Rohstoffe, etwa Phosphat. Das alles ist nicht nur schlecht für unser Klima, es kostet auch eine Menge Geld: für Treibstoff, Transportmittel, Straßen, die Deponierung der Asche und, zukünftig, deren Aufbereitung zur Rückgewinnung von Phosphor.

Alicia KulksAlicia Kulks hat ihre Ausbildung bei PLANCO-TEC mit viel Freude absolviert.Seit Januar 2020 ist Alicia Kulks frisch gebackene Biologielaborantin. Während ihrer Ausbildung bei PLANCO-TEC war sie im Rahmen des EU-Austauschprogramms Erasmus+ für drei Monate in Brighton/England und hat dort in einem biochemischen Labor gearbeitet, um weitere Inhalte und Methoden aus ihrem Berufsfeld kennenzulernen.


Alicia, was ist dein Ausbildungsberuf?

Ich bin Biologielaborantin und das heißt, mein Arbeitsplatz ist stets ein Labor. PLANCO-TEC als mein Ausbildungsbetrieb ist ein Speziallabor für biologische und physikalische Parameter. Wir untersuchen hier z. B. Bioabfälle, Kompostproben sowie Klärschlämme und führen in diesem Zusammenhang eine Vielzahl spezieller Analysen durch. Doch es gibt in meinem Beruf noch andere Bereiche wie die Mikrobiologie oder die Molekularbiologie. In diesen Laboren kann man auch viel lernen, denn dort arbeitet man mit Pilzen, Bakterien oder Zellen von unterschiedlichen Organismen und ihren Proteinen, ihrer DNA und RNA. Der Beruf kann also in ganz verschiedene Richtungen gehen.

Räumung AuetalEnde April 2020 wurde die Vererdungs­anlage Auetal in Niedersachsen zum ersten Mal geräumt.2,5 Milliarden Tonnen Kohlenstoff sind in den landwirtschaftlich genutzten Böden Deutschlands gespeichert. Durch vollständigen Humusabbau freigesetzt, entspräche das der Menge an CO2, die das gesamte deutsche Verkehrsaufkommen, bei heutigem Niveau, in 56 Jahren ausstoßen würde − eine gewaltige Menge. Veränderungen des Kohlenstoffvorrats von Böden sind klimawirksam und deshalb Bestandteil der offiziellen deutschen Treibhausgas-Bilanzierung.

Humus: Gut für Landwirtschaft und Klima

Der Boden lebt. Unzählige Mikroorganismen zersetzen abgestorbene Pflanzen und Tiere und sorgen für ständige Ab- und Umbauprozesse dieser organischen Substanz. Mit fortschreitendem Umbau entstehen immer stabilere Verbindungen, in denen sowohl Kohlenstoff als auch wichtige Nährstoffe wie Stickstoff und Phosphor gespeichert sind. Dieser Humus bestimmt auch die Struktur des Bodens: Er wird feinporig, luftdurchlässig und hält gut zusammen. Humus verbessert so die Wasseraufnahme und schützt den Boden vor Erosion. Die im Humus gebundenen Nährstoffe können von Pflanzen besonders gut aufgenommen werden und sind gleichzeitig vor Auswaschung geschützt. Humus schützt so unser Grundwasser vor einer Belastung durch Nitrat.

KompostproduktionDas Qualitätsmanagement nimmt bei der Kompostproduktion einen hohen Stellenwert ein. Torf ist aufgrund seiner Eigenschaften immer noch der Hauptbestandteil vieler Blumenerden und Kultur­substrate für den Hobby- und Profigartenbau. Bei der Torfgewinnung werden aber wertvolle Moore und Feuchtgebiete zerstört, es gelangen riesige Mengen CO2 in die Atmosphäre und verstärken den Treibhauseffekt. Dabei gibt es Alternativen.

 

Kompost statt Torf

Vor allem durch Verwendung von Grüngutkompost können erhebliche Mengen an Torf eingespart werden. Gemischt mit Rindenhumus, Kokos- oder Holzfasern und richtig aufeinander abgestimmt, können Erden für fast jeden Einsatzzweck hergestellt werden. HUMUS- UND ERDEN KONTOR setzt seit über 20 Jahren konsequent auf Torfminderung und entwickelt torfreduzierte Gartenerden für nahezu jeden Anwendungszweck. Erden der Marken FLORATOP® und HEIMATKONTOR enthalten bis zu 70 Prozent weniger Torf oder sind sogar völlig torffrei. Und der Anteil an torffreien Erden wird stetig ausgebaut.

Sommer, Sonne, FreibadEin Freibad PLUS verbindet Holzstege und klares, natürliches Wasser mit klassischem Bahnenschwimmen. Freibäder sind seit Jahrzehnten ein zentraler Bestandteil kommunaler Freizeitangebote. Wenn Freibäder in die Jahre kommen, stehen Kommunen aber regelmäßig vor der Frage: teuer sanieren oder schließen? Es gibt aber eine dritte Möglichkeit: den Umbau zum modernen Freibad PLUS.

 

1. PLUS: Wasserqualität

Die biologische Wasseraufbereitung sorgt für klares, frisches und hygienisch einwandfreies Wasser − ganz ohne Chlor. Das freut nicht nur Allergiker und Betriebspersonal. Alle lieben das Badevergnügen im weichen und chlorfreien Wasser.