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THE PAULY GROUP

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37249 Neu-Eichenberg

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Zur Unternehmensgruppe THE PAULY GROUP gehören die EKO-PLANT GmbH, die HUMUS- UND ERDEN KONTOR GmbH sowie die INFU GmbH mit dem Fachlabor PLANCO-TEC. Da gibt es immer wieder Neuigkeiten zu berichten, sei es aus der Unternehmensgruppe oder zu Themen, die unsere Arbeit und die Interessen unserer Kunden berühren. Erfahren Sie mehr über uns - einen Überblick zu aktuellen Themen finden Sie hier.

Kennen Sie bereits das EKO-PLANT Prinzip?

In unserer neuen Broschüre zur Klärschlammvererdung haben wir Ihnen alles Wissenswerte zusammengestellt - von der Planung und dem Anlagenbau über die Funktionsweise und den Betrieb der Klärschlammvererdung bis hin zur Verwertung der Klärschlammerde.

Laden Sie sich unsere neue Broschüre herunter - und schauen Sie ergänzend unseren Film "Das EKO-PLANT Prinzip"*.

Mehr Verwertung, mehr Wirtschaftlichkeit, mehr Ökologie:
Wir lösen Ihre Probleme rund um den Klärschlamm!

*Der Klick auf den Link führt direkt zum YouTube-Kanal der PAULY GROUP.

Klärschlammerde: Hochwertiger NP-Dünger mit optimalen Eigenschaften!Hygienisch einwandfrei:
Klärschlammerde von EKO-PLANT
Organische Dünger aus Bioabfällen dürfen keine schädlichen Mikroorganismen enthalten. Die von der PAULY GROUP entwickelten ökotechnischen Verfahren töten alle Schaderreger sicher ab und erfüllen alle gesetzlichen Bestimmungen für organische Düngemittel.

Ob Biotonne, Komposthaufen oder Kanalisation, schon der unangenehme Geruch warnt uns: Vorsicht, ungesund! Anders für Mikroorganismen. Für Bakterien und Pilze sind unsere organischen Abfälle ein gefundenes Fressen, auf dem sie sich in kürzester Zeit und in riesiger Zahl ansiedeln. Und das ist auch gut so. Denn so, wie wir pflanzliche und tierische Nahrung zum Leben benötigen, brauchen Pflanzen mineralische Nährstoffe - und die entstehen aus der Zersetzung und dem Abbau organischer Abfälle durch Mikroorganismen. So schließt sich der Kreislauf.

Obwohl für unser Auge unsichtbar, sind Mikroorganismen ein allgegenwärtiger und unverzichtbarer Bestandteil sämtlicher Ökosysteme der Erde. Sie sorgen für geschlossene Stoffkreisläufe und machen das Leben auf unserem Planeten erst möglich. Ohne Pilze und Bakterien wären auch die Böden schnell unfruchtbar und für eine landwirtschaftliche Nutzung ungeeignet. Die Düngung von Böden ist ja nichts anderes, als die Rückführung der durch die abgeernteten Pflanzen zuvor entnommenen Nährstoffe. Und organischer Dünger wie Mist, Klärschlammerde oder Kompost ist durch die darin lebenden Mikroorganismen biologisch aktiv und besonders wirksam.

Klärschlammvererdung in der Praxis - erfolgreiche Veranstaltung in Gudensberg!Die Teilnehmer des Praxistages auf der Vererdungsanlage Gudensberg-Maden.

Der Andrang war wieder groß. Mehr als 30 Vertreter von Kläranlagenbetreibern trafen sich zum 3. EKO-PLANT Praxistag in diesem Jahr, um sich über die konkreten Möglichkeiten der Klärschlammvererdung zu informieren.

Zentrales Thema diesmal: Flexibles Verwertungsmanagement nach der Vererdung von Klärschlamm.

Die Veranstaltung folgte dem bewährten Muster von kurzen Fachvorträgen mit direkt anschließenden, ausgiebigen Diskussionsrunden. Inhaltlich spannte sich der Bogen von den Auswirkungen der geänderten Verordnungslage auf die Verwertung und Entsorgung, über die Verwertungsmöglichkeiten von Klärschlammerde unter den neuen Rahmenbedingungen, bis zum Aspekt des ökotechnischen Phosphorrecyclings durch Klärschlammvererdung. Referenten waren Frank Börner, Bürgermeister der Stadt Gudensberg, Hans-Walter Schneichel, Referent im Umweltministerium von Rheinland-Pfalz sowie Swen Fisseler, Martin Peitzmeier und Stefan Rehfus von der EKO-PLANT GmbH.

Die neue Verordnungslage schränkt die landwirtschaftliche Verwertung von Klärschlamm weiter ein. In den Fachvorträgen wurde deutlich, dass vererdeter Klärschlamm von diesen Einschränkungen nicht betroffen ist. Insbesondere der von EKO-PLANT neu entwickelte und aus Klärschlammerde hergestellte Qualitätsdünger EKO-TERRA Ca+ kann auch weiterhin in die Spätsommer- und Herbstdüngung integriert werden.


Brände und Torfabbau gefährden einzigartige Moorlandschaften. Die Neu-Eichenberger Firma HUMUS- UND ERDEN KONTOR ersetzt den Rohstoff durch Komposte.

Der Moorbrand auf einem Bundeswehrgelände bei Meppen hat den Blick auf einen einzigartigen Lebensraum gelenkt. Doch nicht nur Brände schädigen Moore. Sie werden auch durch landwirtschaftliche Nutzung und den Torfabbau zerstört. Für Alternativen zum Torf im kommerziellen und privaten Gartenbau macht sich die Neu-Eichenberger Firma HUMUS- UND ERDEN KONTOR seit mehr als 20 Jahren stark.

„Moore sind nicht nur Lebensraum für eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt“, sagt Produktmanager Christian Seibel. Sie seien zudem, ähnlich wie die Regenwälder, gewaltige Reservoirs, die als Kohlenstoffspeicher dienen. Durch den 1000 Hektar großen Brand auf der Moorlandschaft bei Meppen werde das Kohlendioxid freigesetzt und beschleunige den Klimawandel. Das passiere auch durch die Trockenlegung von Mooren und den Torfabbau.

eiterhagen raeumungNach 6 bis 12 Jahren werden die Beete einer Klärschlammvererdungsanlage geräumt und
die Klärschlammerde verwertet.

EKO-PLANT Klärschlammvererdungsanlagen sind nicht von den aktuellen Entsorgungsengpässen betroffen. 2018 wurden wie geplant ca. 30.000 Tonnen Klärschlammerde gewonnen.

Davon wurden ca. 24.000 Tonnen landwirtschaftlich und gut 4.000 Tonnen aus Qualitätsgründen thermisch verwertet.

Die letzte Novelle der Düngeverordnung hat zu massiven Engpässen bei der Klärschlammentsorgung geführt. Besonders betroffen sind Schleswig-Holstein und Niedersachsen. Es fehlen Verbrennungskapazitäten, Entsorgungsverträge wurden gekündigt und die Entsorgungssicherheit ist nicht mehr gewährleistet. Kläranlagen müssen unter hohem Zeitdruck zusätzliche Lagerkapazitäten einrichten.

eko terra duenger Klärschlammvererdungsanlage mit heranreifendem Qualitätsdünger EKO-TERRA Entwässerung und biologische Umwandlung bei gleichzeitiger Lagerung: Klärschlammvererdung kann weit mehr als mechanische Pressen und Lagerräume.

Und die resultierende Klär­schlamm­erde kann weiterhin ohne Sperrfristen landwirtschaftlich verwertet werden.

Wir hier bei EKO-PLANT in Neu-Eichenberg haben in den letzten Jahren um die hundert Klärschlamm­vererdungs­anlagen gebaut und verwerten jedes Jahr ein paar zehntausend Tonnen Klärschlammerde.

Aus der Perspektive des Technikers muss Klärschlamm zunächst einmal entwässert werden, so wird das Volumen reduziert. Bei der Klärschlammvererdung geschieht das in mit Schilf bepflanzten Beeten. Am Ende ist das Schilfbeet dann nicht mehr mit Schlamm gefüllt, sondern mit Klärschlammerde.

Ein Biologe denkt bei dem Begriff Vererdung an die Schilfpflanzen und die Mikroorganismen in deren Wurzelraum. Diese bauen organische Substanz ab, mineralisieren, reduzieren die Gesamtmenge und verwandeln den Klärschlamm in Klärschlammerde.

Gefäße mit Testorganismen helfen bei der Überprüfung des Rotteprozesses in der Kompostmiete.

Die Bioabfallverordnung fordert von Kompostierungs- und Vergärungsanlagen den Nachweis, dass human- und phytopathogene Erreger während der biologischen Behandlung abgetötet werden.

PLANCO-TEC hat sich auf diese Prozessprüfung spezialisiert und ist seit vielen Jahren ein zuverlässiger Partner für Anlagenbetreiber im In- und Ausland.

Ein dichter Nebel aus Wasserdampf steigt auf, als der Radlader die gut drei Meter hohe Kompostmiete an einer Stelle angräbt und öffnet. Ein PLANCO-TEC Mitarbeiter steht oben auf dem Kamm bereit. Sobald das Innere der Miete offen ist, lässt er mehrere Prüfgefäße mit Testorganismen an langen Ketten hinab und platziert sie in verschiedenen Höhen: an der Basis, in der Mitte und im oberen Bereich der Miete. Und schon schichtet der Radlader das zuvor entfernte Material wieder auf und schließt die Prüfgefäße in der Miete ein.

Oben auf dem Kamm wird ein Stahlpflock in die Miete gesteckt, woran die Ketten, die die Prüfgefäße miteinander verbinden, befestigt werden. So können sie beim Umsetzen der Miete und am Ende des Rotteprozesses leicht wiedergefunden und herausgenommen werden.

Wer eine Kompostierungsanlage betreibt, muss sicherstellen, dass sich in den erzeugten Komposten keine für Menschen, Tiere oder Pflanzen bedenklichen Krankheitserreger befinden. Auch Unkrautsamen sind unerwünscht.

EKO-PLANT Klärschlammvererdung Räumung & VerwertungVideolink: Von der Beeträumung bis zur Ausbringung auf dem Acker.

Ein Videofilm dokumentiert Beeträumung sowie Abtransport und landwirtschaftliche Verwertung der Klärschlammerde – komplett von EKO-PLANT organisiert und durchgeführt.

2005 wurde auf dem Gelände der Kläranlage Brevörde eine EKO-PLANT Klärschlammvererdungsanlage gebaut. Seither nehmen drei Schilfbeete den gesamten Klärschlamm der für 8.300 EW ausgelegten Kläranlage auf.

2018 stand nun die erste Räumung eines der Beete an. In den vergangenen 12 Jahren hat dieses Beet rund 26.000 m³ Klärschlamm aufgenommen, entwässert und in Klärschlammerde umgewandelt. Insgesamt 1.200 Tonnen wurden nun ausgebaggert, auf LKW verladen und zur landwirtschaftlichen Verwertung abtransportiert. Die Beeträumung dauerte insgesamt sieben Tage.

Die Anforderungen an die Behandlung biologischer Abfälle und die Qualität der daraus gewonnenen Komposte sind stetig gewachsen. Beginnend bei der Abfalltrennung über die Behandlung bis hin zur Vermarktung sind zahlreiche Kompetenzen gefragt, die weit über technische Fragen hinausgehen.

Die HUMUS- UND ERDEN KONTOR Akademie unterstützt Sie dabei mit praxisorientierten Schulungen und Trainings. Über 20 Jahre Kooperationserfahrung mit privaten und kommunalen Kompostierungsanlagen sowie unser Expertenwissen zur biologischen Abfallbehandlung sowie Herstellung und Vermarktung von Erden auf Kompostbasis bilden das Fundament unserer Schulungs- und Beratungsleistungen.

eko prinzip 02Sie haben ein Klärschlammproblem - Wir haben die Lösung! Das EKO-PLANT PRINZIP.

Als Generalunternehmer nimmt Ihnen EKO-PLANT alle Sorgen um das wie und wohin mit dem Klärschlamm ab - wirtschaftlich, nachhaltig, langfristig.

Vor über 30 Jahren haben wir das ökotechnische Verfahren der Klärschlammvererdung entwickelt und zur Marktreife gebracht. Mittlerweile sind rund 100 Anlagen in Betrieb. Die Vorteile dieser ausgereiften und bewährten Ökotechnik sind:

  • Entwässerung - Volumenreduktion bis zu 95 Prozent
  • Mineralisierung und Abbau organischer Substanz
  • integrierte Lagerung - 6 bis 12 Jahre lang
  • Hygienisierung - zuverlässige Beseitigung aller bedenklichen Keime
  • Phosphatanreicherung
  • ausgezeichnete Grundlage für Phosphorrecycling
  • flexible Verwertung - Verbrennung oder landwirtschaftliche Verwertung inklusive Herbstausbringung

EKO-PLANT Klärschlammvererdungsanlagen brauchen wenig Energie, sind leise und naturverbunden, über Jahrzehnte stabil im Betrieb, brauchen keine oder deutlich weniger chemische Hilfsmittel und haben die beste CO2-Bilanz aller Klärschlammbehandlungsverfahren. Und durch die Mineralisierung hinterlässt kein anderes Verfahren am Ende eine geringere Menge, die entsorgt oder verwertet werden muss.