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THE PAULY GROUP

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Zur Unternehmensgruppe THE PAULY GROUP gehören die EKO-PLANT GmbH, die HUMUS- UND ERDEN KONTOR GmbH sowie die INFU GmbH mit dem Fachlabor PLANCO-TEC. Da gibt es immer wieder Neuigkeiten zu berichten, sei es aus der Unternehmensgruppe oder zu Themen, die unsere Arbeit und die Interessen unserer Kunden berühren. Erfahren Sie mehr über uns - einen Überblick zu aktuellen Themen finden Sie hier.

In der Ausgabe 5|2019 des Archiv des Badewesens haben wir in Zusammenarbeit mit unserem Kunden, der Göttinger Sport- und Freizeit GmbH, einen umfangreichen Artikel über das Parkbad Weende mit vielen ansprechenden Fotos veröffentlicht.

Die Betrachtung des Projekts spannt sich dabei von der Entscheidungsfindung und dem außergewöhnlichen Nutzungskonzept über die Bauphase und die Vorteile der biologisch-physikalischen Wasseraufbereitung bis hin zum betriebsbegleitenden Engineering und den Betriebskosten.

Den Sonderdruck zum Artikel stellen wir Ihnen an dieser Stelle gern zum Download (11 MB) zur Verfügung.

Torfabbau im Venner MoorTorfabbau setzt große Mengen an CO2 frei - mit gravierenden Folgen für den Klimawandel; Foto: Venner Moor (NI)
Quelle: iStockphoto/fermate

Kompost aus Bioabfällen ist in Kultursubstraten für den Produktionsgartenbau sowie in Blumenerden für den Hobbygärtner eine ausgezeichnete Alternative zu Torf. Das Floratop® Regionalerdensystem beweist seit mehr als 20 Jahren, wie sich wirtschaftlicher Erfolg mit Natur- und Klimaschutz verbinden lässt.

Torf ist aufgrund seiner Eigenschaften immer noch der Hauptbestandteil vieler Blumenerden und Kultursubstrate. Er speichert große Wassermengen und macht den Boden luftig und locker. Torf ist zudem kalkarm und nährstofffrei. Die Verwendung von Torf ist aber problematisch, denn damit einher geht die Zerstörung von wertvollen Mooren und Feuchtgebieten.

Nachhaltiges Wirtschaften wird im Rahmen der aktuellen Diskussion um Klimawandel, Artensterben und Ressourcennutzung immer wichtiger.

Doch inwieweit ist ein genereller Wandel der Wirtschaft und der Lebensstile möglich? Diese Frage loteten Unternehmer bei einer IHK-Veranstaltung in Eschwege aus. Das IHK-Magazin "Wirtschaft Nordhessen" berichtete in seiner Septemberausgabe 2019 über das Treffen.

Unter der Zwischenüberschrift "Anlagen helfen, seltene Tiere zu retten" würdigt der Artikel auch das besondere Engagement der PAULY GROUP. Denn EKO-PLANT Klärschlammvererdung verbindet Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit in idealer Weise. Die Schilfbestände der Anlagen helfen einerseits Klärschlamm ökologisch und ressourcenschonend zu entwässern und zu mineralisieren. Andererseits dienen sie auch vielen selten gewordenen Tierarten als Lebensraum, Rückzugsort und Brutplatz.

Lesen Sie hier den kompletten Artikel aus der Wirtschaft Nordhessen 09/2019.

KSV Ober-BessingenSchilfbeet der Klär­schlamm­ver­erdungs­anlage Lich/Ober-BessingenNeueste Ökotechnik sorgt zukünftig für wirtschaftliche und nachhaltige Klärschlammbehandlung.

Die Abwässer der nordhessischen Kleinstadt Spangenberg werden - historisch gewachsen - dezentral in mehreren Kläranlagen aufbereitet.

Bisher wurde der Klärschlamm aus den dezentralen Anlagen in Spangenberg gesammelt und von dort zur Entwässerung in die rund 17 Kilometer entfernte Kläranlage von Hessisch-Lichtenau transportiert. Das ist aufwändig und verursacht hohe Transportkosten. Doch damit ist zukünftig Schluss.

Geomatrix® BodenfilterDer bereits fertiggestelle Geomatrix® Bodenfilter kurz vor der Bepflanzung.Der Umbau des beliebten Freizeitbades macht gute Fortschritte und die zukünftige Gestaltung wird bereits sichtbar. Die Neueröffnung ist für den 1. Juni 2020 geplant.

„Alles im Plan!“ lautet der Kommentar von Lutz Winter, Bauleiter für das neue „Platsch“.

Seit Mai diesen Jahres wird das traditionsreiche Freibad in Ennepetal zum EKO-PLANT Naturerlebnisbad umgebaut und die Arbeiten gehen gut voran. Der Neueröffnung zum Saisonbeginn am 1. Juni 2020 steht nichts im Weg.

DrohnenüberflugZur lückenlosen Überwachung des Schilfbestandes werden regelmäßig Drohnen eingesetzt.EKO-PLANT sorgt im Rahmen einer betriebs­be­gleitenden Betreuung für die beste Leistung Ihrer Klär­schlamm­vererdungs­anlage. Das erhöht die Wirt­schaft­lichkeit, denn je kleiner die Restmenge, desto geringer die Verwertungskosten.

Einer der großen Vorteile der EKO-PLANT Klär­schlamm­vererdungs­anlagen ist ihr geringer Personal- und Betriebskostenaufwand. Das gute betriebswirtschaftliche Ergebnis kann aber noch erheblich verbessert werden: durch eine kontinuierliche Anlagenbetreuung durch die Fachabteilung „Service Ökotechnik“.

Claus ZitelmannClaus Zitelmann berichtet im Interview aus 16 Jahren Erfahrung mit EKO-PLANT Klärschlammvererdung.Nach 16 Jahren Erfahrung mit der Klär­schlamm­vererdungs­anlage Adelebsen zieht der Betriebsleiter Bilanz: Niedrige Betriebskosten, hohe Verwertungs­sicherheit und optimale Vererdungs­leistung.

Herr Zitelmann, was waren vor 16 Jahren Ihre Beweg­gründe zum Bau einer Klär­schlamm­vererdungs­anlage?

Für die Schlammentwässerung haben wir eine Kammerfilterpresse betrieben und es stand eine aufwändige Sanierung an. Die Unterhaltungs- und Personalkosten waren damals sehr hoch, so dass wir nach Alternativen suchten. Zur gleichen Zeit wurde uns bei einem Nachbarschaftstreffen von EKO-PLANT die Technik der Klärschlammvererdung vorgestellt. Wir haben dann die Vererdungsanlage in Wathlingen besucht und das Konzept hat uns überzeugt, so dass  dann relativ kurzfristig unsere Vererdungsanlage geplant und gebaut wurde.

Die Berufs + Bildungsmesse PERSPEKTIVEN 2019 steht kurz bevor!

Auf der Berufs + Bildungsmesse in Eschwege können Sie sich am 07.09.2019 von 09:00 bis 14:00 Uhr am Stand 32 über unsere Ausbildungsangebote informieren und persönlich mit uns ins Gespräch kommen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Veranstaltungsort:
Berufliche Schulen Eschwege
Südring 35
37269 Eschwege
Deutschland

Vererdungsanlage Rotenburg-BraachMittelbeschickung der Hochleistungsvererdung Rotenburg-BraachÜberragende Leistungen bei der Entwässerung und Vererdung anaerob stabilisierter Klärschlämme und ungünstiger Schlammqualitäten dank Hochleistungsvererdung von EKO-PLANT.

Das Verfahren ist durch mehrere Patente geschützt und kommt bereits seit Jahren bei etlichen Klärschlammvererdungsanlagen zur Anwendung.

Dustin Radde_muelheim_webDustin Radde, Badebetriebsleiter im Naturbad Mülheim-Styrum, misst die Wassertemperatur.
Foto: Martin Möller / FUNKE Foto Services
Im Interview zieht Dustin Radde, Badebetriebsleiter des Naturbades Mülheim-Styrum, eine poitive Bilanz: Rekordsommer 2018, problemloser Badebetrieb - auch bei Hochbetrieb - und begeisterte Badegäste.

Herr Radde, was ist Ihre Position und seit wann arbeiten Sie im Naturbad Mülheim?

Ich habe 2012 das Deutsche Rettungsschwimmabzeichen Silber gemacht und bin seitdem im Naturbad Mülheim tätig. Ab 2014 war ich für die wirtschaftliche Betriebsleitung zuständig und seit einigen Jahren bin ich als Badebetriebsleiter tätig.