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THE PAULY GROUP

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Zur Unternehmensgruppe THE PAULY GROUP gehören die EKO-PLANT GmbH, die HUMUS- UND ERDEN KONTOR GmbH sowie die INFU GmbH mit dem Fachlabor PLANCO-TEC. Da gibt es immer wieder Neuigkeiten zu berichten, sei es aus der Unternehmensgruppe oder zu Themen, die unsere Arbeit und die Interessen unserer Kunden berühren. Erfahren Sie mehr über uns - einen Überblick zu aktuellen Themen finden Sie hier.

Promotionstand im OBI Markt LindenPromotionstand von HEIMATKONTOR Hannoversche Erden im OBI Markt Linden Blumenerde aus der Region für die Region. Auch für Hannover entwickelt und vermarktet HUMUS- UND ERDEN KONTOR Pflanzsubstrate aus gütegesicherten Komposten regionaler Herkunft.

„Darf ich Ihnen eine Pflanze schenken?“ Katharina Müller weiß, wie sie die Aufmerksamkeit vorbeihuschender Kundinnen und Kunden gewinnt. Mit ihrem sympathischen Lächeln und ihrer offenen Art überzeugt sie auch Eilige davon, dass es sich lohnt an ihrem Infostand anzuhalten. An diesem Samstag informiert sie im OBI Gartencenter in Hannover-Linden über „Hannoversche Erden“ aus der Region. Erhältlich sind diese Blumenerden auch in den OBI Märkten Laatzen und Garbsen.

Schilf im GewächshausJunge Schilfpflanzen im Gewächshaus In der Spezialgärtnerei REED der PAULY GROUP wachsen seit 25 Jahren gezielt optimierte Schilfpflanzen für die EKO-PLANT Klärschlammvererdungsanlagen und Naturerlebnisbäder.

Die bei REED entwickelten Schilfpflanzen einer Spezialkultur des Schilfs "Phragmites australis" eignen sich optimal für Renaturierungs- und Landschaftspflegeaufgaben. Sie sind der Motor der EKO-PLANT Ökotechnik und die Reinigungsspezialisten der Geomatrix® in den Naturerlebnisbädern. Jetzt im Frühjahr sind die Vorbereitungen zur Produktion von 300.000 Schilfpflanzen in vollem Gange.

Kläranlage AustumBald auch an der Kläranlage Austum: EKO-PLANT erweitert ihr Netzwerk von Klär­schlamm­vererdungsanlagenMit dem Neubau einer EKO-PLANT Klär­schlamm­vererdungs­anlage sorgt die Stadt Emsdetten auch zukünftig für eine ökologisch und ökonomisch optimale Klärschlammbehandlung.

Spatenstich auf der Kläranlage Austum im nordrhein-westfälischen Emsdetten: Am 3. April 2019 begannen die Bauarbeiten der neuen Hochleistungsvererdungsanlage. Ab Herbst 2019 werden 4 Schilfbeete auf 32.000 Quadratmetern den Klärschlamm der kommunalen Kläranlage aufnehmen, entwässern, lagern und in humushaltige Klärschlammerde verwandeln. Diese Erde kann dann als Dünger in der Landwirtschaft verwertet oder in Verbrennungsanlagen entsorgt werden: flexibel, ökologisch, günstig.

Loisachtaler ErdenDie Loisachtaler Erden als Teil des Floratop® RegionalerdensystemsProfessionelle Herstellung und regionale Vermarktung von Qualitätserden auf Kompostbasis. Mit dem Floratop® Regionalerdensystem erhalten Produzenten von Kompost das dafür erforderliche Know-how.

Bioabfälle werden in Deutschland gesondert gesammelt und in kommunalen und privatwirtschaftlichen Anlagen kompostiert. Der Kompost kann dann überall dort als Dünger oder Boden­verbesserungs­mittel eingesetzt werden, wo Landwirtschaft oder Gartenbau betrieben wird. Das ist nachhaltige Kreislaufwirtschaft, vor allem wenn durch Kompost der Anteil von Torf in Blumenerden reduziert wird. Ökologisch wertvolle Moorgebiete bleiben erhalten und das sonst beim Torfabbau freiwerdende CO2 bleibt darin gespeichert und trägt nicht zum Treibhauseffekt bei.

Doch der Teufel steckt im Detail. Die Produktion von hochwertigen Komposten aus Bioabfällen ist ein komplizierter Prozess, der genau gesteuert und überwacht werden muss. Ebenfalls nicht einfach ist die Herstellung von gebrauchsfähigen Blumenerden und Freiland­substraten. Und schließlich muss diese Erde erfolgreich vermarktet werden.

Erweiterung Klärschlammvererdungsanlage AuetalErweiterung der Klärschlammvererdungsanlage Auetal um ein viertes Beet.Durch den Bau eines vierten Vererdungsbeets und einer Nachlagerfläche kann die Kläranlage Auetal zukünftig die Klärschlammverwertung optimal an die Erfordernisse des Marktes anpassen.

Seit 2007 betreibt der Wasserverband Nordschaumburg (Niedersachsen) in Auetal eine EKO-PLANT Klärschlammvererdungsanlage. Aufgrund gestiegener Schlammmengen wurde die Anlage jetzt um ein viertes Schilfbeet von 4.200 Quadratmetern erweitert.

Die Gesamtkapazität erhöht sich damit auf 160 Tonnen Klärschlamm-Trockensubstanz pro Jahr. Sobald die letzten Arbeiten am Rohrleitungsbau abgeschlossen sind, wird das neue Beet in Betrieb genommen.

Parallel zur Erweiterung wurde eine 2.800 Quadratmeter große Nachlagerfläche für Klärschlammerde gebaut und ebenfalls in den kommenden Wochen fertiggestellt. Besonders praktisch: Dieser Bau lieferte gleich den Boden für die Erdwälle des neuen Schilfbeets. Das sparte Geld.

Erste Hilfe für KinderDas Malbuch führt die Kinder spielerisch an die wichtigen Themen "Erste Hilfe" und "Gefahrenvermeidung" heran.Wenn nahestehende Menschen plötzlich schwer krank, verletzt oder in Not sind, eilt ein engagiertes, professionelles Team zum Einsatzort. Die „orangenen Engel“ der Luftrettungsstation Christoph 7 Kassel e. V. stellen so oft genug ihre schnelle notfallmedizinische Unterstützung unter Beweis.

Eine Erste Hilfe-Leistung vor der Landung des Rettungsteams ist jedoch notwendig und verbessert die Chancen des Patienten, unabhängig davon ob es sich einfach um Beistand handelt oder − noch viel wichtiger – um die rechtzeitige Abwendung schwerwiegender gesundheitlicher Schäden.

Aus diesem Grund unterstützt die PAULY GROUP das Projekt „Erste Hilfe für Kinder“ des Fördervereins der Luftrettungsstation „Christoph 7“ Kassel e. V., welches spielend an die „Erste Hilfe“ heranführt.

Ein kostenloses Mal- und Arbeitsbuch mit altersgerechten Erklärungen zum richtigen Verhalten in verschiedenen Notfällen wird an die Grundschulen verteilt. Es wird zu 100 % aus Spenden finanziert.

Tolle Texte und viele Fragen machen die Kinder mit „Erster Hilfe“ vertraut. Sie lernen, wie man einen Notruf absetzt, was dabei zu beachten ist und wie man sich z. B. bei Sturzverletzungen, Badeunfällen, Zeckenbissen, Vergiftungen, Verbrennungen etc. verhält. Natürlich geht das Buch auch auf die Vermeidung von Unfällen und Gefahren ein.

GetreidefeldDie Anwendung von EKO-TERRA Klärschlammerde verbessert die Bodenfruchtbarkeit.In Niedersachsen regelt ein aktueller Erlass die düngerechtliche Bewertung von Klärschlammerde neu. Deren Vorteile bei der Verbesserung von Bodenfruchtbarkeit und Phosphatversorgung können zukünftig weitreichender genutzt werden.

Die Neufassung der Düngeverordnung führte 2017 zu erheblichen Einschränkungen bei der Düngung mit organischen Düngern. Auch Klärschlammerde war von diesen Einschränkungen betroffen.

Humusversorgung und Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit

Klärschlammerde unterscheidet sich wesentlich von anderen organischen Düngern. Während des mehrere Jahre andauernden Vererdungsprozesses wird der Klärschlamm nicht nur entwässert sondern durch biologische Prozesse verändert:

  • Die Stickstofffracht wird im Vergleich zu rein technischen Entwässerungsverfahren insgesamt um bis zu 50 Prozent reduziert.
  • Stickstoff wird biologisch umgebaut und in organische Verbindungen eingebaut.
  • Durch den Um- und Abbau organischer Substanz erhöht sich die Phosphatkonzentration.

Anders als bei rein technisch entwässertem Klärschlamm entsteht so ein stark humuswirksamer Dünger, der zur Humusversorgung des Bodens ausgebracht werden kann und die Bodenfruchtbarkeit verbessert. Der in der Klärschlammerde enthaltene Stickstoff wird nicht in das Grundwasser ausgewaschen und verbleibt stabil im Boden. Das Phosphat wird direkt in den Nährstoffkreislauf zurückgeführt.

Lions Club zu Besuch bei der PAULY GROUPDr. Udo Pauly (r.) mit dem Ehepaar Jank vom Lions Club Bad Sooden-Allendorf.Am 4. März 2019 informierten sich Vertreter des Lions Club aus Bad Sooden-Allendorf über die PAULY GROUP. Dr. Udo Pauly empfing die Gäste am frühen Abend und präsentierte zusammen mit Dr. Petra Bloom die verschiedenen Geschäftsbereiche, Produkte und Dienstleistungen. Darüber hinaus wurde das Schulprojekt auf Madagaskar vorgestellt, welches die PAULY GROUP finanziell unterstützt.

Nach einer kleinen Stärkung kam ein reger Austausch zwischen den Anwesenden zustande, in dessen Verlauf offene Fragen beantwortet und neue Kontakte geknüpft wurden.

Der Lions Club erklärte sich am Ende des Abends gerne bereit, das Projekt auf Madagaskar mit einer Spende zu unterstützen und bedankte sich für die interessanten Einblicke.

Mittagessen in der SchuleDas kostenlose Mittagessen stärkt die Kinder und entlastet die in Armut lebenden Familien.Seit mehreren Jahren unterstützt die Unternehmensgruppe die Schule St. Vincentienne in Tolagnaro im Südosten von Madagaskar. 1.350 Kinder erhalten dort nicht nur kostenlosen Unterricht, sondern auch ein tägliches Mittagessen. Mit Hilfe von Spendengeldern wird die Schule gerade um ein neues Multifunktionsgebäude erweitert.

Bildung ist der Schlüssel für die Entwicklung eines Landes. Doch in Tolagnaro leben viele Menschen am Rande des Existenzminimums und wer ums tägliche Überleben kämpfen muss, für den ist Bildung oft unerreichbar - ein Teufelskreis. 2004 gründete der katholische Orden der Lazaristen deshalb die Schule St. Vincentienne, die neben Unterricht auch ein tägliches Mittagessen anbietet - beides kostenlos. Seither hat sich die Schule zu einem wichtigen Anlaufpunkt gerade der besonders bedürftigen Familien entwickelt und die Schülerzahlen sind kontinuierlich gestiegen.

Ergebnis einer ChargenanalyseErgebnis einer ChargenanalyseFremdstoffe im Bioabfall sind ein wachsendes Problem. Mit der standardisierten Methode der Chargenanalyse kann der Fremdstoffanteil bzw. die Sortenreinheit des über die Biotonne frisch gesammelten Bioguts bestimmt werden.

Die Ergebnisse der Chargenanalyse liefern Entscheidungsgrundlagen für weitergehende Maßnahmen, um „sauberes Biogut“ sammeln und fremdstoffarme Komposte produzieren zu können.

Seit vielen Jahren werden in Deutschland Bioabfälle getrennt gesammelt und behandelt. Leider landen in der Biotonne durch sogenannte Fehlwürfe aber auch Abfälle, die darin nichts zu suchen haben: Plastiktüten, Kronkorken, Glas und vieles mehr. Für die biologische Behandlung in Kompostierung- und Vergärungsanlagen sind diese Fremdstoffe ein großes Problem, denn auch mit modernsten technischen Verfahren können sie nicht vollständig entfernt werden. Aus Bioabfall hergestellte Komposte sind daher immer nur so gut, wie es ihre Ausgangsstoffe zulassen. Die Bundesgütegemeinschaft Kompost hat deshalb ein standardisiertes Verfahren entwickelt, um Art und Anteil von Fremdstoffen in Bioabfällen aus der getrennten Sammlung aus Haushaltungen zu bestimmen: die Chargenanalyse.