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THE PAULY GROUP

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Zur Unternehmensgruppe THE PAULY GROUP gehören die EKO-PLANT GmbH, die HUMUS- UND ERDEN KONTOR GmbH sowie die INFU GmbH mit dem Fachlabor PLANCO-TEC. Da gibt es immer wieder Neuigkeiten zu berichten, sei es aus der Unternehmensgruppe oder zu Themen, die unsere Arbeit und die Interessen unserer Kunden berühren. Erfahren Sie mehr über uns - einen Überblick zu aktuellen Themen finden Sie hier.

Bebra baut neue Hochleistungsvererdungsanlage für bis zu 16.000 m³ Klärschlamm pro Jahr.

spatenstich bebraHochleistungsvererdung Bebra - ein innovativer Schritt in Richtung Zukunft.

Ein innovativer Schritt in Richtung Zukunft - so die gemeinsame Bewertung vom Geschäftsführer der Stadtwerke Herbert Höttl und Bebras Bürgermeister Uwe Hassl zum Beginn der Bauarbeiten der neuen Klärschlammvererdungsanlage.

Auf die veränderten Rahmenbedingungen für die Klärschlammbehandlung und -Entsorgung reagieren die Stadtwerke Bebra mit einer klaren Entscheidung für die Klärschlammvererdung. Nur die Vererdung verbindet Entwässerung mit gleichzeitiger langjähriger Lagerung.  Dadurch macht sich Bebra unabhängig von kurzfristigen Schwankungen des Entsorgungsmarktes und gewinnt maximale Flexibilität. Ganz in Ruhe wird man zukünftig entscheiden können, wann die entwässerte Klärschlammerde aus den Beeten geräumt wird und welchen Weg sie dann nimmt: Verbrennung oder landwirtschaftliche Verwertung.

900 Besucher informieren sich beim Tag der offenen Baustelle über Konzept, Technik und Baufortschritt des neuen Naturerlebnisbades Uetze bei Hannover.

Das neue Naturerlebnisbad in Uetze wird bald eröffnet. „Wie funktioniert denn eine biologische Wasseraufbereitung?“

„Kann das Bad trotzdem beheizt werden?“

„Ist das Wasser auch ohne Chlor wirklich sauber?“

Die Neugier war groß, als am 10. Juni zum nun schon zweiten Mal die Baustelle ihre Tore für interessierte Besucher öffnete. Und Bauleiter Lutz Winter sowie Vertreter der Betreibergenossenschaft blieben keine Antwort schuldig. Bei mehreren Führungen über das Gelände erhielten die Gäste einen umfassenden Einblick in das Konzept des neuen Naturerlebnisbades, dessen Technik und den Baufortschritt. Gegrilltes, ein Kuchenbuffet und erfrischende Getränke rundeten die Veranstaltung ab.

Ökologische Klärschlammentwässerung durch EKO-PLANT Klärschlamm­vererdungs­anlagen – wir schauen auf einen erfolgreichen Praxistag in Neuruppin zurück.

Neuruppin praxistag großBesichtigung der Hochleistungsvererdung in Neuruppin.

Perfekt! So lassen sich die Rahmenbedingungen für einen erfolgreichen Praxistag mit einem Wort umschreiben. Die „Location“, direkt am Neuruppiner See gelegen, rundete unsere Einladungsveranstaltung ab.

Am 23. Mai 2018 kamen in entspannter und angenehmer Atmosphäre 30 Vertreter von Kläranlagenbetreibern aus Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen zusammen. Sie waren eingeladen worden, um das neue Format der seit langem in unserem Haus entwickelten Praxistage für Betreiber und Interessenten der EKO-PLANT Klärschlammvererdung mit Leben zu füllen.

Passend zum Sommer möchten wir sie in den nächsten Wochen ausführlich über Planung, Bau und Inbetriebnahme des EKO-PLANT Naturerlebnisbades in Göttingen-Weende informieren.

nsb weende 01 groAnimierte Ansicht des Naturfreibades in Weende

Dieses Bad ist kein kompletter Neubau, sondern entsteht aus einem, bereits von der Stilllegung bedrohtem, städtischen Freibad. Und so ahnen Sie vielleicht schon, dass hinter diesem Projekt eine bewegte Geschichte steht, in deren Verlauf Politik, die kommunale Betreibergesellschaft, ein Förderverein und EKO-PLANT engagiert um ein zukunftsweisendes Konzept gerungen haben. EKO-PLANT ist für die Planung und den Bau verantwortlich und der Förderverein trägt Eigenleistungen bei, was das Projekt bei der Bevölkerung Weende zusätzlich verankert.

Seit über einem Jahr entsteht in Göttingen-Weende nicht nur ein Naturerlebnisbad, sondern ein Park, der der Bevölkerung das ganze Jahr über offen steht. Im Sommer Freibad, bleiben die Wege und Grünflächen im Winter eine frei zugängliche, grüne Oase. So leistet das neue Naturerlebnisbad einen wichtigen Beitrag zur Stadtentwicklung und verstärkt die Anbindung des Ortsteils Weende an das übrige Stadtgebiet.

Einen Einblick in die Welt der PAULY GROUP, heute aus dem Blickwinkel Naturerlebnisbad der EKO-PLANT GmbH liefert ihnen der nachfolgende Link zum Artikel des Göttinger Tageblatts Neu-Eichenberger rüsten gechlorte Schwimmbäder auf Schilf um

Warum nach der Trocknung von mechanisch entwässerten Klärschlämmen immer mehr übrig bleibt als nach der Trocknung von Klärschlammerden.

ksv nieder ohmen grossMit Hilfe der Natur wird Klärschlamm entwässert und organische Substanz abgebaut.Jede Tonne Klärschlamm bedeutet für die Betreiber von Kläranlagen Kosten für Verwertung oder Entsorgung. Und da Klärschlamm zu 98 bis 99 Prozent aus Wasser besteht, ist er in erster Linie ein Wasserproblem. Klärschlamm muss also zunächst entwässert werden und der verbliebene Wassergehalt kann durch eine nachfolgende Trocknung noch einmal reduziert werden. Der Grundgedanke der Klärschlammbehandlung ist also scheinbar ganz einfach: Je weniger am Ende übrig bleibt, desto besser.

Und genau da zeigt sich ein weiterer Vorteil der EKO-PLANT Klärschlammvererdung: Hier wird nicht nur entwässert, sondern entwässert und organische Substanz abgebaut. So wird zusätzlich Masse reduziert.

In der Maiausgabe von "der gemeinderat" finden Sie auf Seite 27 ein Advertorial zum EKO-PLANT Klärschlammmanagement. Unter dem Motto "Selbstbestimmt planen" erfahren Sie, wie Sie mit der EKO-PLANT Klärschlammvererdung und unserem umfänglichen Service individuelle, maßgeschneiderte Lösungen für die gesamte Klärschlammbehandlung vom Zulauf bis zur Verwertung erhalten. Durch die langfristige Planung können Sie entspannt auf den richtigen Verwertungszeitpunkt mit dem richtigen Preis warten.

Hier können Sie sich das Advertorial direkt herunterladen.


8% der Klärschlämme in Niedersachsen werden über Vererdung entwässert und drücken nicht in den Verwertungsmarkt.

ksv lumda 02Klärschlammvererdung erleichtert das Phosphat-Recycling, sichert die Ressource Phosphor und entlastet während der Speicherphase den Verwertungs- und Entsorgungsmarkt. Im letzten Newsletter haben wir beschrieben, vor welche Probleme die nunmehr vorgeschriebene Rückgewinnung von Phosphat die Betreiber von Klär- und Verbrennungsanlagen stellt. Es fehlt an geeigneten Recyclingverfahren und es wird noch Jahre dauern, bis ausreichend Monoverbrennungsanlagen zur Verfügung stehen. Da gleichzeitig die landwirtschaftliche Verwertung durch die Düngeverordnung eingeschränkt ist, wird zunehmend über die Mitverbrennung entsorgt. Dadurch werden dem Kreislauf fortschreitend enorme Mengen an Phosphat entzogen. Dieses Phosphat muss zusätzlich importiert werden.


Ob Pflanzen, Tiere oder Menschen - alle brauchen Phosphor. Ohne Phosphor keine DNA, kein Stoffwechsel, kein Leben.

Pflanzen nehmen Phosphor in Form von Phosphat aus dem Boden auf. In der Landwirtschaft wird Phosphat dann mit jeder Ernte dem Boden entzogen und muss als Dünger immer wieder neu zurückgeführt werden.

phosphor 04Der Tagesbedarf eines erwachsenen Menschen liegt bei etwa 0,75 Gramm Phosphor und wird vor allem aus Milchprodukten, Fleisch, Fisch und Brot gedeckt. Den größten Teil davon scheiden wir wieder aus und der Phosphor gelangt mit den Abwässern zur Kläranlage. Damit unsere Gewässer nicht überdüngen, muss der Phosphor aus dem Abwasser entfernt werden und landet schließlich im Klärschlamm. Dieser Klärschlamm wird in Deutschland aber überwiegend nicht als Dünger verwendet, sondern zunehmend verbrannt. Im Jahr 2015 wurden nur noch ca. 14.700 Tonnen Phosphor der stofflichen Verwertung zugeführt. 27.500 Tonnen, also rund 64 Prozent, endeten in der Asche von Verbrennungsanlagen.

In der Aprilausgabe von "der gemeinderat" finden Sie auf Seite 49 ein Advertorial zum EKO-PLANT Klärschlammmanagement. Unter dem Motto "30 Jahre Innovation in der Klärschlammvererdung" erfahren Sie, wie das PAULY GROUP-Prinzip Weiterentwicklung fördert und Innovation zum integralen Unternehmensprinzip wird. Eine Zusammenarbeit mit uns bietet Ihnen so grundlegende Vorteile.

Hier können Sie sich das Advertorial direkt herunterladen.

Die Stadt Norderney nutzt seit 1991 erfolgreich die EKO-PLANT Klärschlammvererdung - leise, ökologisch und effizient.

Luftbild ksv norderneyKläranlage und Vererdungsanlage Norderney

Schauen wir auf ein konkretes Projekt: 1991 wurde die EKO-PLANT Klärschlammvererdungsanlage Norderney in Betrieb genommen und 1993 erweitert. Schon in der Planungsphase wurde viel über die zukünftige Verwertung des vererdeten Klärschlamms diskutiert, die damalige BSE-Krise brachte zusätzliche Aufregung. 2005, nach zwölf Jahren kontinuierlicher Entwässerung des auf der Insel angefallenen Klärschlamms, waren alle Schilfbeete dann erstmals vollständig geräumt.

Zeitgleich stand auf Norderney die Sanierung der ehemaligen Hausmülldeponie auf dem Plan. Die Verantwortlichen ergriffen die Gelegenheit und entschieden sich dafür, die Klärschlammerde dort einzulagern. Ein neuer Zyklus der Klärschlammvererdung begann.