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Landwirtschaftliche Verwertung von EKO-TerraLandwirtschaftliche Verwertung mit hochwertiger Klärschlammerde erfährt eine steigende Nachfrage.

18 Beete mit zusammen rund 35.000 Tonnen Klär­schlamm­erde, soviel wie nie zuvor. Das ist die Bilanz der Beet­räu­mun­gen 2020.

Die Vorteile des betriebsbegleitenden Engineerings haben sich mittlerweile herumgesprochen. Auf Wunsch or­ga­ni­siert EKO-PLANT aber auch die Beeträumung und an­schlie­ßen­de Verwertung. Dieses „Rundum-Sorglos-Paket“, wie es der Betriebsleiter der Kläranlage Gudensberg-Maden kürzlich im Interview genannt hat, nutzen immer mehr Betreiber von Klärschlammvererdungsanlagen. Und trotz der hohen Nachfrage konnten auch in diesem Jahr alle Anfragen bedient werden.

Landwirtschaftliche Verwertung überwiegt

Der größte Teil der geräumten Klärschlammerde, ca. 21.000 Tonnen, wurde land­wirt­schaft­lich verwertet. So gelangen die darin befindlichen Nährstoffe direkt wieder dorthin, woher sie größtenteils stammen: auf den Acker – Phosphorrecycling inklusive. Landwirte schätzen die besonderen Eigenschaften der als EKO-Terra angebotenen Klärschlammerde, die aufgrund ihres hohen Phosphorgehalts und ihrer starken Humuswirksamkeit gerade unter den Regularien des novellierten Düngerechts als organischer Dünger sehr gefragt ist. Von EKO-PLANT aufbereitet zu EKO-Terra Ca+ weist sie keinen wesentlichen Gehalt an Stickstoff auf und darf auch zur Sommer- und Herbstdüngung verwendet werden. Die Nachfrage war auch in diesem Jahr ungebremst. 2020 wurde Klärschlammerde erstmalig für Re­kul­ti­vie­rung­smaßnahmen eingesetzt. Dieser Verwertungsweg wird sich aller Voraussicht nach etablieren, denn Klärschlammerde ist aufgrund ihrer Stabilität und ihres Humusgehalts dafür ausgezeichnet geeignet.

Thermische Verwertung problemlos

Rund 12.000 Tonnen der geräumten Klärschlammerde wurden thermisch verwertet. Auch hier wurden die von EKO-PLANT genutzten Kapazitäten ausgebaut. Etwa 20 Prozent dieser Menge wurde in Monoverbrennungsanlagen verbrannt. Um die Verwertung noch flexibler gestalten zu können, verfügt EKO-PLANT über zwei Lagerflächen. Hier kann Klär­schlamm­erde bis zur Verwertung zwischengelagert werden.

Fazit

Mit 18 Beeträumungen wurde 2020 ein neuer Rekord aufgestellt. Darunter befanden sich auch herausfordernde Projekte, wie die Standorte Borkum und Meppen, bei denen die geräumte Klärschlammerde mit dem Schiff transportiert wurde. Gleich bei der ersten Räumung kam in Auetal die neue Nachlagerfläche zum Einsatz. Die Nachlagerung reduziert noch einmal die verbleibende Menge und damit auch die Verwertungskosten. Die Nach­fra­ge nach EKO-Terra und EKO-Terra Ca+ ist weiterhin so groß, dass der Hauptteil der geräumten Klärschlammerde landwirtschaftlich verwertet wird. Aber auch die thermische Verwertung ist problemlos möglich, so dass Betreibern alle Optionen offen stehen. Immer mehr Betreiber nutzen die Vorteile des Komplett-Service, bei dem EKO-PLANT zusätzlich zum betriebsbegleitenden Engineering auch die Räumung und Verwertung organisiert.

Mike Mauerer, Betriebsleiter der Kläranlage Gudensberg-Maden spricht in einem Interview über das „Rundum-Sorglos-Paket“ der Firma EKO-PLANT.

 

 

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