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THE PAULY GROUP

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Zur Unternehmensgruppe THE PAULY GROUP gehören die EKO-PLANT GmbH, die HUMUS- UND ERDEN KONTOR GmbH sowie die INFU GmbH mit dem Fachlabor PLANCO-TEC. Da gibt es immer wieder Neuigkeiten zu berichten, sei es aus der Unternehmensgruppe oder zu Themen, die unsere Arbeit und die Interessen unserer Kunden berühren. Erfahren Sie mehr über uns - einen Überblick zu aktuellen Themen finden Sie hier.

Die 17. Eichsfelder Berufsfindungsbörse in Duderstadt steht kurz bevor!

Auf der Berufsfindungsbörse in Duderstadt können Sie sich am 08.11.2019 von 15:00 bis 19:00 Uhr am Stand 60 über unsere Ausbildungsangebote informieren und persönlich mit uns ins Gespräch kommen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Veranstaltungsort:
Berufsbildende Schulen Duderstadt
Kolpingstraße 4 und 6
37115 Duderstadt
Deutschland

Torsten HoltzTorsten Holtz, Leiter der Abteilung Entsorgung bei den Bau- und Entsorgungsbetrieben Emden
Foto: privat
Seit 1996 wird der Klärschlamm des Hauptklärwerks Emden in einer EKO-PLANT Klärschlamm­vererdungs­anlage entwässert und vererdet. Im Interview spricht Torsten Holtz, Leiter der Abteilung Entsorgung der Bau- und Entsorgungsbetriebe Emden, über die Erfahrungen im praktischen Betrieb.

Herr Holtz, Emden setzt bereits seit 1996 auf Klär­schlamm­vererdung. Was waren damals die Gründe, sich für eine EKO-PLANT Klärschlamm­vererdungs­anlage zu entscheiden?

Entscheidend waren damals die deutlich geringeren Energiekosten für die Schlammentwässerung. Dazu kam, dass durch die Schließung der eigenen Erd- und Bauschuttdeponie ein kompletter Entsorgungsweg weggefallen war und die Entsorgung neu geregelt werden musste. Die Klärschlammvererdung war da ein innovatives und vielversprechendes Konzept, das die damaligen Entscheidungsträger überzeugt hat.

Welche Vorteile der Klärschlammvererdung machen sich in Emden für Sie am deutlichsten bemerkbar?

Da wären natürlich, wie schon gesagt, die erheblich geringeren Energiekosten. Der Betrieb unserer Klärschlammvererdungsanlage läuft aber auch einfach völlig problemlos. Der Klärschlamm muss nur noch in Richtung Anlage gepumpt und auf die Schilfbeete verteilt werden. Dann läuft alles andere von allein.

Ausbringung von EKO-TerraLandwirtschaftliche Verwertung von EKO-Terra mittels BreitstreuerDer aus Klärschlammerde gewonnene Qualitätsdünger EKO-Terra Ca+ ist vielerorts nicht von den Einschränkungen der Düngeverordnung betroffen und ist optimal für die Spätsommer- und Herbstdüngung geeignet.

Die Düngung nach der Ernte im Spätsommer oder Herbst sichert hohe Erträge im nächsten Jahr. Nachteil dieser Praxis: Nitrat wird ausgewaschen, gelangt ins Grundwasser und belastet unser Trinkwasser. Der Gesetzgeber hat deshalb gegengesteuert und mit der letzten Novellierung der Düngeverordnung die Herbstdüngung mit organischen Düngern stark eingeschränkt. Das betrifft auch die landwirtschaftliche Verwertung von Klärschlamm. Klärschlammerde kann dagegen weiterhin auch für die Herbstdüngung eingesetzt werden.

In der Ausgabe 10/2019 der Zeitschrift "wwt wasserwirtschaft wassertechnik" ist ein 5-seitiger wissenschaftlicher Bericht über die EKO-PLANT Klärschlammvererdung veröffentlicht worden. Schwerpunkte des Artikels sind die Leistungsfähigkeit des ökotechnischen Systems sowie die Flexibilität und Zukunftsicherheit für den jeweiligen Betreiber.

Lesen Sie hier den kompletten Artikel.

Attraktiver Lebensraum: Herbst­mosaik­jungfer auf der Vererdungs­anlage in Heringen (Werra)Bei der Klärschlammvererdung gehen Ökonomie und Ökologie Hand in Hand. Überragende Wirtschaftlichkeit verbindet sich mit aktivem Natur- und Klimaschutz zu einem Beispiel für vorbildliches, nachhaltiges Wirtschaften.

86.000 Tonnen CO2 wurden seit 1991 durch den Betrieb der mittlerweile über 100 EKO-PLANT Klärschlamm­vererdungs­anlagen eingespart. Das entspricht dem Verbrauch von 34,4 Millionen Litern Benzin. Dadurch wurden aber nicht nur große Mengen an Treibhausgasen vermieden sondern natürlich auch erhebliche Energiekosten. Geschont wird nicht nur die Umwelt sondern gleichzeitig der Geldbeutel der Anlagenbetreiber.

Teilnehmer der Vererdungsnachbarschaft 2019Teilnehmer der EKO-PLANT Vererdungs­nachbarschaft im September 2019Information über die neuesten Entwicklungen im Klärschlammmanagement und intensiver Erfahrungs­austausch – am 17. und 18. September trafen sich rund 50 Teilnehmer bei der von EKO-PLANT ausgerichteten Fortbildungsveranstaltung „Vererdungsnachbarschaft“.

Regelmäßig veranstaltet die EKO-PLANT GmbH im Rahmen ihres Kundenservice ein gemeinsames Treffen mit ihren Kunden aus Deutschland und Österreich. Neue Tech­no­lo­gien, innovative Lösungen und erfolgreiche Konzeptionen werden vorgestellt und intensiv diskutiert.

Diesmal im Fokus: landwirtschaftliche Verwertung, Phosphorrückgewinnung, Massenreduktion sowie Praxiserfahrungen bei der Verbrennung von Klärschlammerde.

Die Veranstaltung folgte dem bewährten Muster von kurzen Fachvorträgen mit direkt anschließenden, ausgiebigen Diskussionsrunden. Referenten waren Dr.-Ing. Rolf Otte-Witte (WFA Elverlingsen GmbH), Aloys Höfkens (Abwasserverband Kalkar-Rees), Lothar Niebuhr (Samtgemeinde Wathlingen) sowie Mitarbeiter von EKO-PLANT und PLANCO-TEC.

Am 10. September 2019 veröffentlichte die Zeitschrift "Der Gemeinderat" auf ihrem Serviceportal "Treffpunkt Kommune" einen Online-Artikel über die Erfolgsgeschichte der EKO-PLANT Klärschlammvererdungsanlage Emden.

Seit 23 Jahren setzt der Bau- und Entsorgungsbetrieb Emden auf eine ökotechnische Klärschlammbehandlung. Die Vererdungsanlage hat sich bewährt und sie wird auch zukünftigen Herausforderungen, wie veränderten Entsorgungsbedingungen und verbindlicher Phosphorrückgewinnung, gerecht.

Lesen Sie hier den kompletten Artikel.

In der Ausgabe 5|2019 des Archiv des Badewesens haben wir in Zusammenarbeit mit unserem Kunden, der Göttinger Sport- und Freizeit GmbH, einen umfangreichen Artikel über das Parkbad Weende mit vielen ansprechenden Fotos veröffentlicht.

Die Betrachtung des Projekts spannt sich dabei von der Entscheidungsfindung und dem außergewöhnlichen Nutzungskonzept über die Bauphase und die Vorteile der biologisch-physikalischen Wasseraufbereitung bis hin zum betriebsbegleitenden Engineering und den Betriebskosten.

Den Sonderdruck zum Artikel stellen wir Ihnen an dieser Stelle gern zum Download (11 MB) zur Verfügung.

Torfabbau im Venner MoorTorfabbau setzt große Mengen an CO2 frei - mit gravierenden Folgen für den Klimawandel; Foto: Venner Moor (NI)
Quelle: iStockphoto/fermate

Kompost aus Bioabfällen ist in Kultursubstraten für den Produktionsgartenbau sowie in Blumenerden für den Hobbygärtner eine ausgezeichnete Alternative zu Torf. Das Floratop® Regionalerdensystem beweist seit mehr als 20 Jahren, wie sich wirtschaftlicher Erfolg mit Natur- und Klimaschutz verbinden lässt.

Torf ist aufgrund seiner Eigenschaften immer noch der Hauptbestandteil vieler Blumenerden und Kultursubstrate. Er speichert große Wassermengen und macht den Boden luftig und locker. Torf ist zudem kalkarm und nährstofffrei. Die Verwendung von Torf ist aber problematisch, denn damit einher geht die Zerstörung von wertvollen Mooren und Feuchtgebieten.

Nachhaltiges Wirtschaften wird im Rahmen der aktuellen Diskussion um Klimawandel, Artensterben und Ressourcennutzung immer wichtiger.

Doch inwieweit ist ein genereller Wandel der Wirtschaft und der Lebensstile möglich? Diese Frage loteten Unternehmer bei einer IHK-Veranstaltung in Eschwege aus. Das IHK-Magazin "Wirtschaft Nordhessen" berichtete in seiner Septemberausgabe 2019 über das Treffen.

Unter der Zwischenüberschrift "Anlagen helfen, seltene Tiere zu retten" würdigt der Artikel auch das besondere Engagement der PAULY GROUP. Denn EKO-PLANT Klärschlammvererdung verbindet Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit in idealer Weise. Die Schilfbestände der Anlagen helfen einerseits Klärschlamm ökologisch und ressourcenschonend zu entwässern und zu mineralisieren. Andererseits dienen sie auch vielen selten gewordenen Tierarten als Lebensraum, Rückzugsort und Brutplatz.

Lesen Sie hier den kompletten Artikel aus der Wirtschaft Nordhessen 09/2019.