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THE PAULY GROUP

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Zur Unternehmensgruppe THE PAULY GROUP gehören die EKO-PLANT GmbH, die HUMUS- UND ERDEN KONTOR GmbH sowie die INFU GmbH mit dem Fachlabor PLANCO-TEC. Da gibt es immer wieder Neuigkeiten zu berichten, sei es aus der Unternehmensgruppe oder zu Themen, die unsere Arbeit und die Interessen unserer Kunden berühren. Erfahren Sie mehr über uns - einen Überblick zu aktuellen Themen finden Sie hier.

Claus ZitelmannClaus Zitelmann berichtet im Interview aus 16 Jahren Erfahrung mit EKO-PLANT Klärschlammvererdung.Nach 16 Jahren Erfahrung mit der Klär­schlamm­vererdungs­anlage Adelebsen zieht der Betriebsleiter Bilanz: Niedrige Betriebskosten, hohe Verwertungs­sicherheit und optimale Vererdungs­leistung.

Herr Zitelmann, was waren vor 16 Jahren Ihre Beweg­gründe zum Bau einer Klär­schlamm­vererdungs­anlage?

Für die Schlammentwässerung haben wir eine Kammerfilterpresse betrieben und es stand eine aufwändige Sanierung an. Die Unterhaltungs- und Personalkosten waren damals sehr hoch, so dass wir nach Alternativen suchten. Zur gleichen Zeit wurde uns bei einem Nachbarschaftstreffen von EKO-PLANT die Technik der Klärschlammvererdung vorgestellt. Wir haben dann die Vererdungsanlage in Wathlingen besucht und das Konzept hat uns überzeugt, so dass  dann relativ kurzfristig unsere Vererdungsanlage geplant und gebaut wurde.

Die Berufs + Bildungsmesse PERSPEKTIVEN 2019 steht kurz bevor!

Auf der Berufs + Bildungsmesse in Eschwege können Sie sich am 07.09.2019 von 09:00 bis 14:00 Uhr am Stand 32 über unsere Ausbildungsangebote informieren und persönlich mit uns ins Gespräch kommen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Veranstaltungsort:
Berufliche Schulen Eschwege
Südring 35
37269 Eschwege
Deutschland

Vererdungsanlage Rotenburg-BraachMittelbeschickung der Hochleistungsvererdung Rotenburg-BraachÜberragende Leistungen bei der Entwässerung und Vererdung anaerob stabilisierter Klärschlämme und ungünstiger Schlammqualitäten dank Hochleistungsvererdung von EKO-PLANT.

Das Verfahren ist durch mehrere Patente geschützt und kommt bereits seit Jahren bei etlichen Klärschlammvererdungsanlagen zur Anwendung.

Dustin Radde_muelheim_webDustin Radde, Badebetriebsleiter im Naturbad Mülheim-Styrum, misst die Wassertemperatur.
Foto: Martin Möller / FUNKE Foto Services
Im Interview zieht Dustin Radde, Badebetriebsleiter des Naturbades Mülheim-Styrum, eine poitive Bilanz: Rekordsommer 2018, problemloser Badebetrieb - auch bei Hochbetrieb - und begeisterte Badegäste.

Herr Radde, was ist Ihre Position und seit wann arbeiten Sie im Naturbad Mülheim?

Ich habe 2012 das Deutsche Rettungsschwimmabzeichen Silber gemacht und bin seitdem im Naturbad Mülheim tätig. Ab 2014 war ich für die wirtschaftliche Betriebsleitung zuständig und seit einigen Jahren bin ich als Badebetriebsleiter tätig.

Räumung KSVVererdeter Klärschlamm hat bei der Räumung im Schnitt 95 Prozent weniger Masse als zu Beginn.

Mikroorganismen sorgen bei der Klärschlamm­ver­erdung durch Mineralisation für den Abbau organischer Substanz. Im Vergleich mit anderen Ent­wässerungs­verfahren muss am Ende eine deutlich geringere Menge verwertet oder entsorgt werden.

Rund 97 Prozent Massenreduktion: Dieses Ergebnis erzielte jüngst Beet 3 der EKO-PLANT Klärschlamm­vererdungs­anlage auf Norderney. Nach 15 Jahren befüllen, entwässern und nachlagern waren von der ursprünglich eingebrachten Klärschlammmasse gerade noch 3 Prozent übrig.

Mädchen mit TellerJeden Tag können sich die Kinder von St. Vincentienne auf ein warmes Mittagessen freuen.Unterricht und eine warme Mahlzeit sind das Erfolgskonzept der Schule St. Vincentienne im armen Südosten Madagaskars. Die PAULY GROUP unterstützt das Projekt seit 2017, Veronika und Udo Pauly sind regelmäßig vor Ort.

Bildung ist der Schlüssel für die Entwicklung eines Landes. Doch in Fort Dauphin, im abgelegenen Südosten Madagaskars, leben viele Menschen am Rande des Existenzminimums und wer ums tägliche Überleben kämpfen muss, für den ist Bildung oft unerreichbar - ein Teufelskreis.

Klärschlammvererdungsanlage BorkumDie Klärschlammvererdungsanlage Borkum leistet einen wesentlichen Beitrag zur Klimaneutralität Borkums.Borkum will bis 2030 klimaneutral werden. Eine EKO-PLANT Klärschlammvererdungsanlage leistet dazu einen wichtigen Beitrag.

In Sachen Klimaschutz hat sich Borkum ehrgeizige Ziele gesetzt: 100 Prozent regenerative Energien und 0 Prozent Treibhausgasemissionen bis 2030. Dieses Engagement kommt nicht von ungefähr, denn die Folgen des Klimawandels betreffen Küstenregionen und Inseln ganz direkt und unmittelbar. Borkums Bewohner haben den ansteigenden Meeresspiegel täglich vor Augen und wissen aus eigener Erfahrung, was vermehrt auftretende Sturmfluten bedeuten.

Klärschlammvererdungsanlage SelsingenSeit August 2003 in Betrieb:
Die Klärschlammvererdungsanlage Selsingen im Landkreis Rotenburg (Wümme).
Planen, bauen, beschicken, räumen und verwerten - die ersten Vererdungszyklen haben ausgezeichnete Ergebnisse. Zeit für ein Resümee.

Aktuell sind 36 EKO-PLANT Klärschlammvererdungsanlagen 15 Jahre oder länger in Betrieb. Die Anlagen in Adelebsen und Selsingen sind gerade frisch in diese Liste eingezogen. 15 Jahre umfassen in der Regel mindestens einen Vererdungszyklus, also von der ersten Inbetriebnahme über Jahre der Beschickung und Vererdung bis zur Räumung und Verwertung der Klärschlammerde sowie der neuerlichen Inbetriebnahme.

emden IMG 3658 web23 Jahre Klärschlammvererdungsanlage Emden-Larrelt - eine ErfolgsgeschichteSeit 1996 vertraut der Bau- und Entsorgungsbetrieb Emden bei der Klärschlammbehandlung auf die betriebsbegleitende Betreuung von EKO-PLANT.

Seit 1996 wird der gesamte Klärschlamm des auf 90.000 EW ausgelegten Hauptklärwerks der Stadt Emden in einer EKO-PLANT Klärschlammvererdungsanlage entwässert und vererdet. Übrig bleiben rund 3.000 Tonnen Klärschlamm­erde pro Jahr, die überwiegend regional und zu niedrigen Kosten als Dünger in der Landwirtschaft verwertet werden.

Das Interesse war groß: Am Stand der aha gingen an zwei Tagen fast 1.000 Pflanzen über den Tisch.
Foto: Katrin Hampe

Aus der Region, für die Region - 15 Jahre erfolgreiche Kooperation mit dem Zweckverband Abfallwirtschaft Hannover bei der Herstellung und Vermarktung von regionalen Erden auf Kompostbasis.

Katrin Hampe, Katharina Müller und Marion Bieker haben alle Hände voll zu tun. Vor dem Informationsstand des Zweckverbands Abfallwirtschaft Region Hannover (aha) stehen Hobbygärtnerinnen und -gärtner Schlange, um sich ein Löwenmäulchen, eine Trompetenzunge oder einen Leberbalsam eintopfen zu lassen.