Kontakt

THE PAULY GROUP

Bahnhofstraße 12
37249 Neu-Eichenberg

Newsletter

Bestellen Sie unseren Newsletter

Bitte beachten sie unsere Hinweise zum Datenschutz

Zur Unternehmensgruppe THE PAULY GROUP gehören die EKO-PLANT GmbH, die HUMUS- UND ERDEN KONTOR GmbH sowie die INFU GmbH mit dem Fachlabor PLANCO-TEC. Da gibt es immer wieder Neuigkeiten zu berichten, sei es aus der Unternehmensgruppe oder zu Themen, die unsere Arbeit und die Interessen unserer Kunden berühren. Erfahren Sie mehr über uns - einen Überblick zu aktuellen Themen finden Sie hier.

eko prinzip 02Sie haben ein Klärschlammproblem - Wir haben die Lösung! Das EKO-PLANT PRINZIP.

Als Generalunternehmer nimmt Ihnen EKO-PLANT alle Sorgen um das wie und wohin mit dem Klärschlamm ab - wirtschaftlich, nachhaltig, langfristig.

Vor über 30 Jahren haben wir das ökotechnische Verfahren der Klärschlammvererdung entwickelt und zur Marktreife gebracht. Mittlerweile sind rund 100 Anlagen in Betrieb. Die Vorteile dieser ausgereiften und bewährten Ökotechnik sind:

  • Entwässerung - Volumenreduktion bis zu 95 Prozent
  • Mineralisierung und Abbau organischer Substanz
  • integrierte Lagerung - 6 bis 12 Jahre lang
  • Hygienisierung - zuverlässige Beseitigung aller bedenklichen Keime
  • Phosphatanreicherung
  • ausgezeichnete Grundlage für Phosphorrecycling
  • flexible Verwertung - Verbrennung oder landwirtschaftliche Verwertung inklusive Herbstausbringung

EKO-PLANT Klärschlammvererdungsanlagen brauchen wenig Energie, sind leise und naturverbunden, über Jahrzehnte stabil im Betrieb, brauchen keine oder deutlich weniger chemische Hilfsmittel und haben die beste CO2-Bilanz aller Klärschlammbehandlungsverfahren. Und durch die Mineralisierung hinterlässt kein anderes Verfahren am Ende eine geringere Menge, die entsorgt oder verwertet werden muss.

Eröffnung NSB UetzeGlasklares Wasser im Naturerlebnisbad Uetze.

Interview zur Eröffnung des neuen EKO-PLANT Naturerlebnisbades Uetze/Hannover mit den Vorsitzenden der Betreibergenossenschaft Michael Kropp und Jens Erfens sowie Stefan Rehfus, Geschäftsführer EKO-PLANT GmbH.

Wie kam es zur Übernahme des Uetzer Freibades durch eine Genossenschaft?

Michael Kropp: Der Gemeinde Uetze geht es schon seit Jahrzehnten finanziell nicht sonderlich gut und 2009/2010 gab es dann Diskussionen darüber, dass sie hier zwei Freibäder betreiben: Eins in Hänigsen, fünf Kilometer entfernt, und eins hier. Und die haben jeweils 320.000 Euro Unterhalt gekostet, pro Jahr. Also stand im Raum, eines zu schließen, Busverkehr zu machen und so weiter. Da sind die Bürger hellhörig geworden, weil natürlich keine Ortschaft in den Bus einsteigen will, wenn sie schon jahrzehntelang ein Freibad hatte. Und so wurde die Idee geboren, das in genossenschaftliche Hände zu geben.

Und das lief problemlos? Da hatten Sie sofort so viel Zuspruch, dass Sie eine Genossenschaft gründen konnten?

Michael Kropp: Also der Zuspruch war immens. Nur Leute zu finden, die sich nach vorne stellen und das auch mit Leben füllen, das war das Schwierige dabei. Es gab in den ersten Jahren eine riesige Fluktuation im Vorstand. Aber in den letzten Jahren ist das besser geworden. 

Klärschlammerde kann ohne weiteres in der Landwirtschaft verwertet werden.

Die EKO-PLANT GmbH bietet umfassende und maßgeschneiderte Lösungen für Entwässerung, Lagerung und Verwertung.

Kläranlagen sind ein wesentlicher Bestandteil des kommunalen Umweltmanagements. Bei der notwendigen Reinigung unserer Abwässer fallen jedoch große Mengen Klärschlamm an. Diesen Klärschlamm zu behandeln, zu lagern, zu verwerten und zu entsorgen ist eine stetig wachsende Herausforderung. Denn von diversen Gesetzen und Verordnungen reglementiert und von zahllosen technischen Schwierigkeiten begleitet, soll die Klärschlammbehandlung auch noch wirtschaftlich sein und am Ende das im Schlamm enthaltene Phosphat in den natürlichen Kreislauf zurückführen.

Klärschlammvererdung: wirtschaftlich, ökologisch, sichere Verwertung

Um diese Herausforderungen zu meistern, bietet EKO-PLANT umfassende Lösungen aus einer Hand. Mit mehr als 25 Jahren praktischer Erfahrung im Zusammenspiel zwischen Kläranlage, Klärschlammbehandlung und Klärschlammverwertung gewährleisten wir Qualität und Verwertungssicherheit!

Mit unserem ökotechnischen Verfahren der Klärschlammvererdung ist ein drohender Verwertungsnotstand kein Thema, denn in unseren Vererdungsanlagen wird gleichzeitig entwässert, behandelt und gelagert - über Jahre!

Eröffnung NSB WeendeNun ist es offiziell: Chlorfreies Baden jetzt auch im Göttinger Norden.

Die offizielle Eröffnung des Weender Parkbads haben am dritten Augustwochenende einige 1000 Göttinger gefeiert. Es gab feierliche Ansprachen, unter anderem von Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler, Live-Musik und jede Menge Badespaß im nun chlorfreien Wasser. Angelaufen ist der Betrieb bereits Ende Juli.

Wie bekommen Sie denn das abgebadete Wasser ohne Chemie wieder sauber?“, erkundigten sich Bürger während der Eröffnung bei Dr.-Ing. Udo Pauly, dem Gründer und Geschäftsführer der Firma EKO-PLANT. Die EKO-PLANT GmbH hat das neue Bad geplant, gebaut und begleitet den Betrieb in den nächsten Jahren zusammen mit der Göttinger Sport und Freizeit (GöSF) GmbH & Co. KG. Pauly zeigte auf das große Schilfbeet in Sichtweite der Schwimmbecken.

Eröffnung NSB UetzeErste Besucher im Naturbad Uetze schwimmen mit Begeisterung in der BATZE.

Glasklares Badeseewasser bis in 3,80 Meter Tiefe bietet das neue Naturerlebnisbad Uetze, das im Auftrag der Freibad Uetze eG geschaffen wurde. Die Genossenschaft, die die Freizeiteinrichtung 2011 übernommen hat, richtet anlässlich der Eröffnung am Samstag, 25. August, ab 14 Uhr ein Sommerfest aus. Am Sonntag, 26. August, beginnt um 11 Uhr ein Jazz-Frühschoppen.

Ganz ohne Chlor kommt die neue ökologische Wasseraufbereitung des umgestalteten Bads aus. Dafür sorgt ein sogenannter Geomatrix®-Bodenfilter. Es handelt sich um ein 600 Quadratmeter großes Schilfbeet, durch das das Wasser des Schwimmbeckens mehrmals täglich fließt. Sand und Kies, die von 2.700 Schilfpflanzen durchwurzelt sind, halten Schwebstoffe zurück. Mikroorganismen im Wurzelbereich der Pflanzen, aber auch im Porensystem des Filtermaterials bauen organische Verbindungen, etwa Hautpartikel, Sonnencremes und krankheitserregende Keime ab.

NSB weende gross 03Die Animation begeistert schon - das fertige Bad aber übertrifft diese um Längen.

Glasklares Badeseewasser bietet der neue Freibadpark Weende, der im Auftrag der Göttinger Sport- und Freizeitgesellschaft in den vergangenen zwei Jahren geplant und gebaut wurde. Bei der Verwirklichung des innovativen Parkkonzepts, zu dessen Elementen eine ganzjährige Nutzung zählt, hat sich der Förderverein mit Arbeiten in Eigenleistung eingebracht.

Wichtiger Baustein bei der Sanierung der bereits 1954 Am Weendespring 1 eröffneten Freizeiteinrichtung ist die Umwandlung in ein Naturerlebnisbad mit biologisch-physikalischer Wasseraufbereitung. Eine intelligente Strömungstechnik lässt das Beckenwasser nun mehrmals am Tag durch einen sogenannten Geomatrix®-Bodenfilter fließen, der nordwestlich des Badebereichs entstand. Er ist mit einem speziellen Schilf bepflanzt. Mikroorganismen im Wurzelbereich der Pflanzen, aber auch im Porensystem des Filtermaterials, reinigen das Wasser. Mehr als eine Million Kubikmeter Wasser reinigt der Filter pro Badesaison auf natürliche Weise. Ein solcher Wasserkreislauf hat eine wesentlich bessere Kohlendioxid-Bilanz als der eines konventionell betriebenen Freibads.

EUWID Wasser und Abwasser berichtete in der Ausgabe 29/2018 vom 17.07.2018 über den Bau der EKO-PLANT Klärschlammvererdungsanlage in Bebra.

Hier können Sie den Artikel lesen.

ksv lumda luft grossKlärschlammvererdung optimal in die Landschaft intergriert - Beet statt Beton!

In Niedersachsen sind rund 100 Kläranlagen von einem Klärschlamm-Entsorgungsengpass bedroht.

Das geht aus einer Umfrage des niedersächsischen Umweltministeriums und des DWA-Landesverbands Nord hervor (EUWID Wasser und Abwasser, „Rund 100 Kläranlagen in Niedersachsen von Klärschlamm-Entsorgungsengpass bedroht“, Ausgabe 29/2018 vom 17.07.2018). Grund seien fehlende Verbrennungskapazitäten.

Betreiber von EKO-PLANT Klärschlammvererdungsanlagen sehen diese Entwicklung ganz entspannt: Drohender Entsorgungsnotstand? Fehlanzeige. Denn bei der Klärschlammvererdung wird gleichzeitig entwässert und gelagert, kontinuierlich bis zu 12 Jahre lang.  Kein anderes Verfahren der Schlammentwässerung bietet neben dem „Raum“ für Entwässerung auch gleichzeitig Schlammstapelraum für die Lagerung. Wir sagen dazu „intelligente Lagerung“ oder besser noch: „Beet statt Beton“.  

Praxistag Stadt OldendorfPraxisnahe Informationen direkt auf der Vererdungsanlage in Stadtoldendorf25 Vertreter von Kläranlagenbetreibern aus Niedersachsen und Hessen folgten am 19. Juni 2018 unserer Einladung zum zweiten Praxistag in diesem Jahr, diesmal in Stadtoldendorf mit dem WVIW Ithbörde als Gastgeber. In entspannter Atmosphäre ging es wie so oft um die Frage „Wohin mit dem Klärschlamm?“.

Verschiedene Vorträge beleuchteten das Thema Klärschlammentwässerung und -verwertung vor dem Hintergrund der aktuellen Verordnungslage. Andreas Hübel, technischer Leiter des WVIW Ithbörde, berichtete von seinen langjährigen Erfahrungen mit den drei Klärschlammvererdungsanlagen Stadtoldendorf (Baujahr 2016), Brevörde (Baujahr 2005) und Eschershausen (Baujahr 2001).

Auch wurde EKO-TERRA – der neue Humus-Kalk-Phosphor-Dünger auf Klärschlammerdenbasis − und die damit verbundenen Möglichkeiten in der Verwertung erstmalig vorgestellt.

Kompost ohne Fremdstoffe - ein umweltfreundliches Qualitätsprodukt.Kompost ohne Fremdstoffe - ein Qualitätsprodukt.Kunststoff im Kompost beschäftigt die Medien. Der NDR ließ für den Beitrag „Plastik in Komposterden“ in der Fernsehsendung „Markt“ die Fremdstoffanalytik in den Laboren von PLANCO-TEC im nordhessischen Neu-Eichenberg durchführen.

Fehlwürfe in der Grünen Tonne gefährden die Bioabfallverwertung

Ursache des Problems sind Fehlwürfe in Biotonnen. Mit der Zunahme an Kunststoffverpackungen nehmen die Herausforderungen zu. Die Fremdstoffe lassen sich trotz modernster Aufbereitungs- und Sortiertechnik auf den Kompostierungsanlagen nicht vollständig abtrennen. Partikel bleiben im Kompost zurück. Landwirte, Gärtner und Verbraucher akzeptieren die Verunreinigungen in Dünge- und Bodenverbesserungsmitteln nicht, obwohl sie letztlich für sie verantwortlich sind.